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Prof. Dr. Jochen Pilhofer
Deutsches Bilanzrecht (HGB), Int. Rechnungslegungsnormen (IFRS, US-GAAP), Konzernrechnungslegung, Bilanzanalyse

 

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Vorlesungen

(A) Bachelor

  • Grundlagen der Bilanzierung (BABWL-330)
  • Jahresabschluss (BABWL-420)
  • Abschlussprüfung (BABWL-574)

 

(B) Master

  • IFRS (International Financial Reporting Standards) (MAIM-121)
  • Internationale Konzernrechnungslegung (MRPF-240)
  • Abschlussprüfung (MRPF-310)
  • Finanzmarktkommunikation und Bilanzanalyse (MRPF-280)
  • Seminar zu Rechnungs-, Prüfungs- und Finanzwesen I (MRPF-115)
  • Kolloquium (MRPF-420)

 

Forschungsschwerpunkte

  • deutsches Bilanzrecht (HGB)
  • internationale Rechnungslegungsnormen (IFRS, US-GAAP)
  • Konzernrechnungslegung
  • Bilanzanalyse

 

Aktivitäten außerhalb der Hochschule

 

Mitgliedschaften:

  • Wirtschaftsprüferkammer, Berlin (WPK)
  • Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V., Düsseldorf (IDW)
  • Steuerberaterkammer Saarland, Saarbrücken
  • SAN - Saarbrücker Alumni Netzwerk e.V
  • AHW - Arbeitskreis Hochschule und Wirtschaft e.V.

 

Berufsexamina:

  • Lizenz als Certified Public Accountant (CPA) seit dem 6. Februar 2002 beim Board of Accountancy Washington State (License No.: 23376)
  • Bestellung zum Steuerberater am 12. Mai 2005 in Frankfurt am Main durch die Steuerberaterkammer Hessen
  • Bestellung zum Wirtschaftsprüfer am 9. Dezember 2005 in Frankfurt am Main durch die Wirtschaftsprüferkammer

 

 

Veröffentlichungen

 

(A) MONOGRAPHIEN

  • Rückstellungen im internationalen Vergleich, Gabler-Verlag, Wiesbaden 1997, ISBN 3-8244-6637-6.
  • Umsatz- und Gewinnrealisierung im internationalen Vergleich: Bilanzpolitische Gestaltungsmöglichkeiten nach HGB, US-GAAP und IFRS, Verlag Neue Wirtschaftsbriefe, Herne/Berlin 2002, ISBN 3-482-52261-8

 

(B) AUFSÄTZE IN FACHZEITSCHRIFTEN

  • Die neuen Vorschriften zur Umsatz- und Gewinnrealisierung, in: Küting, Peter/Pfitzer, Norbert/Weber, Claus-Peter (Hrsg.), Rechnungslegung im Spannungsfeld von Kosten-Nutzen-Überlegungen, Stuttgart 2014, S. 187 - 213 (zusammen mit Andreas Grote).
  • Zweifelsfragen bei negativen Unterschiedsbeträgen nach IFRS, in: M&A REVIEW 2014 (25. Jahrgang), S. 289 - 294 (zusammen mit Michael Oppermann und Ronja Müller).
  • Günstige Unternehmenserwerbe können bilanziell problematisch sein - Working-Capital-Garantien kommen als mögliche Ursache für einen Badwill-Ausweis infrage, in: Handelsblatt 2014, Ausgabe vom 27. Juni 2014, Sonder­veröffentlichung DUB, Seite 21 (zusammen mit Michael Oppermann).
  • Erfassung von Steuerlatenzen im Organkreis nach IFRS – Reflexion ausgewählter praxisrelevanter Fragestellungen, in: Praxis der internationalen Rechnungslegung 2014 (10. Jahrgang), S. 159 - 167 (zusammen mit Hendrik Suermann und Ronja Müller).
  • Auswirkungen durch die Erstanwendung des „Consolidation Package“ sowie von IFRS 13 „Fair Value Measurement“ – Befragung von IFRS-Anwendern zur Umsetzung neuer Standards, in: Praxis der internationalen Rechnungslegung 2014 (10. Jahrgang), S. 129 - 137 (zusammen mit Jörg Bösser und Gerd Winterling).
  • Empirische Analysen ausgewählter Aktienindizes: Kapitalflussrechnung nach IAS 7 in der Unternehmenspraxis, in: Praxis der internationalen Rechnungslegung 2013 (9. Jahrgang), S. 359 - 366 (zusammen mit Jörg Bösser und Matthias Lessel).
  • Erfassung von Steuerlatenzen im Organkreis nach HGB: Reflexion ausgewählter praxisrelevanter Fragestellungen, in: Unternehmensteuern und Bilanzen 2013 (15. Jahrgang), S. 799 - 805 (zusammen mit Hendrik Suermann und Ronja Müller).
  • Bilanzierung von Beteiligungen im Jahresabschluss im Lichte jüngster Rechtsprechung: Erfassung von Beteiligungserträgen, Kosten einer Due Diligence, außerplanmäßige Abschreibungen, in: Unternehmensteuern und Bilanzen 2013 (15. Jahrgang), S. 11 - 18 (zusammen mit Matthias Lessel).
  • Empirische Analysen ausgewählter Aktienindizes: Die Bedeutung des Ausgleichspostens für die Anteile anderer Gesellschafter und dessen bilanzanalytische Behandlung, in: Praxis internationale Rechnungslegung 2012 (8. Jahrgang), S. 378 - 385 (zusammen mit Jörg Bösser und Verena Barth).
  • Reflexion der rechnungslegungsübergreifenden Effekte: Auswirkungen der Standardentwürfe zur Umsatzrealisierung und zu Leasingverträgen auf sog. Non-GAAP Financial Measures, in: Praxis internationale Rechnungslegung 2012 (8. Jahrgang), S. 242 - 250 (zusammen mit Jörg Bösser und Michael Oppermann).
  • Führt der Re-Exposure Draft ED/2011/6 zu gravierenden Änderungen der Umsatzrealisierung oder wird der Berg eine Maus gebären?, in: Kapitalmarktorientierte Rechnungslegung 2012 (12. Jahrgang), S. 105 – 113 (Teil 1) und S. 170 – 177 (Teil 2) (zusammen mit Andreas Grote und Christiane Hold).
  • Anpassungsbedarf programmiert: Der neue IFRS-Standardentwurf zur Umsatzrealisierung verändert die gängige Bilanzierungspraxis - Effekte auf Finanzkennzahlen inklusive, in: Handelsblatt 2012, Ausgabe vom 18. Januar 2012, Sonderveröffentlichung DUB, Seite 31 (zusammen mit Andreas Grote).
  • Dynamischer Prozess: Den internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS steht ein erneuter Systemwechsel mit weitreichenden Änderungen für die Praxis bevor, in: Handelsblatt 2011, Ausgabe vom 21. November 2011, Sonderveröffentlichung DUB, Seite 31 (zusammen mit Jörg Bösser).
  • Der Einfluss unternehmensspezifischer Parameter zur Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes beim impairment-Test gem. IAS 36, in: Praxis internationale Rechnungslegung 2011 (7. Jahrgang), S. 219 - 224 (zusammen mit Jörg Bösser).
  • Erhebliche Fehlerpotenziale: Neue Verfahren zur bilanziellen Abbildung von Leasingverträgen und zur Umsatzrealisierung wirken sich auf die Bewertung von Unternehmen aus. Kurzfassung: Handelsblatt 2011, Ausgabe vom 2. Mai 2011, Sonderveröffentlichung DUB, Seite 29 (zusammen mit Michael Oppermann). Langfassung: Website der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, http://www.ey.com/DE/de/Issues/IFRS (Download vom 2. Mai 2011).
  • Auswirkungen des IAS 1R auf die Darstellung von IFRS-Abschlüssen in der Unternehmenspraxis, in: Kapitalmarktorientierte Rechnungslegung 2011 (11. Jahrgang), S. 15 - 25 (zusammen mit Timo Defren).
  • Die Umsatzrealisation von Mehrkomponentenverträgen außerhalb der Softwarebranche im IFRS-Normensystem, in: Die Wirtschaftsprüfung 2010 (63. Jahrgang), S. 78 – 91 (zusammen mit Jörg Bösser und Jens Düngen).
  • Aktive latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge/Relevanz der US-amerikanischen "Rules-based"-Rechnungslegung für die "Principles-based"-IFRS-Rechnungslegung?, in: Kapitalmarktorientierte Rechnungslegung 2008 (8. Jahrgang), S. 296 – 303 (zusammen mit Jörg Bösser).
  • Auf dem Weg in eine neue Bilanzierungswelt: Deutsche Rechtsreform markiert Paradigmenwechsel – Internationale Standards fordern nicht nur Kapitalgesellschaften, in: Lebensmittelzeitung 2004, 7. Oktober (zusammen mit Jörg Bösser).
  • Goodwill-Bilanzierung im Reformprojekt des IASB: Abschaffung einer planmäßigen Abschreibung zugunsten des so genannten Impairment-Only-Ansatzes? Eine aktuelle Würdigung, in: Dossiers bfinance 2003, September (Nr. 1), S. 44 – 47 (zusammen mit Elfriede Eckl, und Jörg Bösser).
  • Zur Frage der Einbeziehung einer GmbH & Co. KG in den Konzernabschluss eines übergeordneten Mutterunternehmens im Rahmen der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, in: Die Wirtschaftsprüfung 2003 (56. Jahrgang), S. 793 – 802 (zusammen mit Karlheinz Küting, und Claus-Peter Weber).
  • Erstmalige Anwendung von International Financial Reporting Standards (IFRS 1), in: Betriebs-Berater 2003 (58. Jahrgang), S. 1607 – 1613 (zusammen mit Sven Hayn, und Jörg Bösser).
  • „Miles & More“ und mehr: Verbuchung von Bonusleistungen aus Verkäufer- und Käufersicht im internationalen Vergleich, in: Betriebs-Berater 2002 (57. Jahrgang), S. 2059 – 2065 (zusammen mit Karlheinz Küting).
  • Umsatzrealisation als modernes bilanzpolitisches Instrumentarium im Rahmen des Gewinnmanagements (earnings management), in: Finanzbetrieb 2002 (4. Jahrgang), S. 310 – 329 (zusammen mit Karlheinz Küting und Claus-Peter Weber).
  • Die Bilanzierung von Software aus der Sicht des Herstellers nach US-GAAP und IAS, in: Die Wirtschaftsprüfung 2002 (55. Jahrgang), S. 73 – 85 (zusammen mit Karlheinz Küting und Jürgen Kirchhof).
  • Umsatzrealisierung im Zusammenhang mit Mehrkomponentenverträgen – aktuelle Entwicklungstendenzen in der US-amerikanischen Rechnungslegung, in: Die Wirtschaftsprüfung 2001 (54. Jahrgang), S. 305 – 317 (zusammen mit Karlheinz Küting und Philipp Turowski).
  • Konzeptionelle Grundlagen des neuen DRS 2 zur Kapitalflussrechnung im Vergleich mit den international anerkannten Standards, in: Deutsches Steuerrecht 2000 (38. Jahrgang), S. 292 – 304.
  • ‚Reverse Acquisitions’ als Anwendungsfall einer ‚Reverse Consolidation’ bei der Erstellung von Konzernabschlüssen nach US-GAAP und IAS – ein Leitbild für die deutsche Rechnungslegung?, in: Die Wirtschaftsprüfung 2000 (53. Jahrgang), S. 257 – 269 (zusammen mit Karlheinz Küting und Wolfgang Müller).
  • Die neuen Vorschriften zur Segmentberichterstattung nach US-GAAP – Schließung der Regelungslücke in § 279 Abs. 1 HGB durch Adaption internationaler Standards?, in: Deutsches Steuerrecht 1999 (37. Jahrgang), S. 559 – 564 (Teil I) und S. 603 – 608 (Teil II) (zusammen mit Karlheinz Küting).
  • Die neuen Rückstellungsregeln des IASC im Vergleich zu den korrespondierenden Regeln der US-GAAP, in: Deutsches Steuerrecht 1998 (36. Jahrgang), S. 1729 – 1732 (Teil I) und S.1765 – 1772 (Teil II) (zusammen mit Sven Hayn).

 

(C) CO-AUTOR IN FACHBÜCHERN

  • Bilanzierung und Bilanzanalyse am Neuen Markt, Küting, Karlheinz (Hrsg.), Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2001.
  • Der Konzernabschluss, Küting, Karlheinz/Weber, Claus-Peter (Hrsg.), 7. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2001.

 

Curriculum Vitae

  • seit Mai 2010: Professor für "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und betriebliches Rechnungswesen" in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften (WiWi) der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes in Saarbrücken
  • April 2007 bis April 2010: Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt „Finanzierung und externe Rechnungslegung“ an der SRH Hochschule Heidelberg (staatlich anerkannte Fachhochschule)
  • mehr als 10-jährige Berufstätigkeit (davon ca. 4 Jahre mit Prokura) in der Audit Division (Wirtschaftsprüfung) bei der Ernst & Young AG in Eschborn/Frankfurt (zuvor Arthur Andersen, Eschborn/Frankfurt); zuletzt tätig als Senior Manager in der Capital Markets Group in der Funktion als Spezialist im Bereich der internationalen Rechnungslegung (z. B. Durchführung von internen Qualitätssicherungsmaßnahmen - sog. IFRS Quality Reviews und IFRS-Conversions)
  • Lizenz als Certified Public Accountant (CPA) seit dem 6. Februar 2002 beim Board of Accountancy Washington State (License No.: 23376)
  • Bestellung zum Steuerberater am 12. Mai 2005 in Frankfurt am Main durch die Steuerberaterkammer Hessen
  • Bestellung zum Wirtschaftsprüfer am 9. Dezember 2005 in Frankfurt am Main durch die Wirtschaftsprüferkammer
  • Promotion am renommierten Lehrstuhl für Wirtschaftsprüfung (Prof. Dr. Karlheinz Küting) an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken zum Thema „Konzeptionen der Umsatzrealisation im internationalen Vergleich – eine Analyse der aktuellen Vorschriften und Entwicklungen nach HGB, US-GAAP und IFRS unter besonderer Berücksichtigung von Mehrkomponentenverträgen“
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes in Saarbrücken mit dem Schwerpunkt „Rechnungs- und Prüfungswesen“

Prof. Dr. Jochen Pilhofer

htw saar
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutsches Bilanzrecht (HGB), Int. Rechnungslegungsnormen (IFRS, US-GAAP), Konzernrechnungslegung, Bilanzanalyse
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t +49 (0)681 58 67 - 399