Die hohe Anzahl an geflüchteten Menschen, die Deutschland in den letzten Jahren erreicht hat, bedingt Veränderungen auf politischer und auf gesellschaftlicher Ebene. Zunehmende Ängste oder eine steigende Fremdenfeindlichkeit in der Bevölkerung stellen nur zwei Beispiele von vielen dar. Ein Forscherteam der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (Prof. Dr. N. Schwarz, Prof. Dr. H. Gross, Dr. S. Cramer von Clausbruch, K. Hary M.A.) stellt sich daher einer der Schlüsselaufgaben unserer Zeit: Der Integration Geflüchteter in die hiesige Gesellschaft und der Rolle, die Kunst und Kultur hierbei spielen können.

Einen Baustein der Forschung zum Einfluss von Kunst und Kultur auf die Integration Geflüchteter im Bereich Kulturmanagement stellt dabei das Promotionsvorhaben »Forschung zu den Wirkungsweisen von künstlerisch-kulturellen (Teilhabe)projekten als Instrumente zur Integrationsförderung geflüchteter Menschen und Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Konzeption entsprechender Projekte unter besonderer Berücksichtigung von Chören« in Kooperation mit der HfM Saar dar, welches speziell den Einfluss von Chören auf Integrationsprozesse untersucht.

Integration als gesamtgesellschaftlich relevantes Thema

Der gesellschaftliche Zusammenhalt als Ausdruck eines intakten und solidarischen Gemeinwesens lässt eine Gemeinschaft lebenswert und zukunftsfähig erscheinen. Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, stellen daher wichtige Instrumente dar und kulturelle Teilhabe trägt in einer immer bunter werdenden Gesellschaft dazu bei, als heterogene Gesellschaft zusammenzufinden, Hemmschwellen/Vorurteile abzubauen, Verständnis, Offenheit, Akzeptanz und Toleranz zu fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Wirkungsweisen künstlerisch-kultureller (Teilhabe)projekte

Um dies zu erreichen, bieten sich von Einheimischen und Geflüchteten besuchte kreative Aktivitäten im Sinne künstlerisch-kultureller (Teilhabe)projekte (im Folgenden IAPs, integrative arts projects entsprechend genannt) an, etwa ein Chorprojekt, an welchem Einheimische und Geflüchtete partizipieren. Auf sozialer Ebene können kreative Aktivitäten, z. B. Grenzen zwischen unterschiedlich kulturellen Gruppen überbrücken1, die Toleranz und Empathie 2, die interkulturelle Kommunikation, das gegenseitiges Verständnis und das Knüpfen von sozialen Kontakten fördern 3. Auf individueller Ebene können kreative Aktivitäten zur Verbesserung der mentalen Gesundheit, der Stressresilienz, des prosozialen Verhaltens und des Selbstbewusstseins beitragen 4. Vor allem musikalischen Aktivitäten wird eine besondere Verbindung zur Verbesserung des Wohlbefindens, zum Entstehen von Kontakten und eines Zugehörigkeitsgefühls zugeschrieben.

»Of all the arts, music may justly claim to have the greatest significance in relation to health and healing.« Clift/Hancox 2001, S. 249

Musikalische Aktivitäten wie (Chor)singen haben zudem eine positive Wirkung auf die Stimmung 5, Affekte, Ängste und depressive Zustände 6 und fördern kognitive Leistungen 7 sowie das Selbstbewusstsein 8. Das gemeinsame musikalische Erlebnis sorgt für die Entstehung eines Zugehörigkeitsgefühls, sozialer Kontakte und Interaktion 9. In Bezug auf Chorsingen unter Migrant*innen stellen Studien fest, dass der Einbezug dieser Gruppe in Chöre das Wohlbefinden und die soziale Unterstützung fördern sowie eine gute Möglichkeit der Partizipation bieten10. Chorsingen liefert darüber hinaus wichtige Beiträge zum Integrationsprozess, etwa über die Sprachförderung11, über das Knüpfen von Kontakten12 oder über Beiträge zur sozialen Integration, im Sinne der Anpassung an die ›neue‹ kulturelle Umgebung13. Derartige Betätigungen unterstützen den Abbau von Ängsten, von traumatischen Erlebnissen14 und von Hemmschwellen15, fördern unter Migrant*innen das Selbstwertgefühl und die Schärfung der eigenen Identität16 sowie die Steigerung der Toleranz, des Respektes und des interkulturellen Dialoges17.

Zum Hintergrund der Forschungsidee und der Vorgehensweise

IAPs werden seit 2015 in einer großen Anzahl in Deutschland angeboten. Beispiele sind der Syrische Friedenschor aus München, der von Angela Merkel ausgezeichnet wurde, oder ein verfilmtes Chor-Experiment unter der Leitung von Patrick Bach, der einen Chor aus Geflüchteten und Einheimischen aus Sasbachwalden formte. Diese und viele andere IAPs sind in kürzester Zeit entstanden, im Vorfeld erfolgte weder eine Analyse der Zielgruppe, der Nachfrage oder der Wirkungsweisen, noch wurden nachhaltige Strategien erdacht. Ziel dieses Forschungsprojektes ist daher die Untersuchung der Wirkungsweisen von IAPs und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für solche im Chorbereich. Zu diesem Zweck wurden u. a. 44 Kulturexpert*innen (darunter Chorexperten*innen) hinsichtlich der Wirkungsweisen und Erfahrungen von/mit IAPs sowie hinsichtlich der Empfehlungen für IAPs als auch 86 Geflüchtete (darunter Geflüchtete mit aktiver Chorerfahrung) bezüglich der Wirkungsweisen derartiger Projekte qualitativ befragt.

Was kann ein Chor leisten? Zur Meinung der Chorexpert*innen

»D. h., der Chor ist nicht nur der Chor.« Interviewpartner Chor 1.9, MAXQDA-Abschnitt 62-66

Wie dieses Zitat einer Chorexpertin (Vorstand eines Chores für Einheimische und Geflüchtete) impliziert, kann ein Chor einiges leisten. Neben breiten Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft, Alter oder Beruf, führen Chöre als Begegnungs- und Austauschplattformen zum Kennenlernen von kulturspezifischen Werten und unbekanntem Kulturgut (z. B. neuer Chorliteratur), zum Zusammenführen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und kulturellem Austausch. Chorsingen als meist textbasierte musikalische Aktivität verbessert zudem auch die Sprachkenntnisse 18, was vor allem für Geflüchtete einen großen Vorteil bietet. Durch das Hinarbeiten auf einen Auftritt oder ein Konzert wird mit dieser Aktivität auch ein stark verbindungsschaffender Charakter erzielt.

»Menschen, die miteinander musizieren, fühlen sich oft nachher enger verbunden als bevor sie miteinander musiziert haben.« Interviewpartner Chor 1.5, MAXQDA-Abschnitt 58

Dies führt wiederum zum Entstehen von sozialen Kontakten, die als Ansprechpartner für Alltagsfragen fungieren können. Empfehlenswert sind vor allem regelmäßig stattfindende Proben, da diese eine Routine und einen wöchentlichen Raum bieten, um vom Alltag, eventuell auch von Alltagsproblemen, abzulenken. Wenn es darum geht, die Möglichkeiten des Einbezugs von Geflüchteten in unterschiedliche Bereiche wie Orchester, Chor oder Theater zu vergleichen, stellen die Chorexperten*innen fest, dass im Chorbereich der Einbezug von Geflüchteten ohne größere Hürden möglich ist: Denn das Verstehen und Sprechen der (Landes)sprache ist aufgrund einer universellen Musiksprache nicht erforderlich und das Beherrschen eines Instrumentes stellt keine Voraussetzung zur Chorpartizipation dar.

Was kann ein Chor leisten? Zu den Erfahrungsberichten der Geflüchteten

Laut der Aussagen der interviewten Geflüchteten mit Chorerfahrung kann das Medium ›Chor‹ dazu dienen, Kulturen vorzustellen und kennenzulernen, was z. B. über die Auswahl bisher unbekannter Chorliteratur geschehen kann.

»Wir waren (…) deutsche Leute und syrische Leute und auch chinesische, türkische, russische. Viele Kulturen. (…) Jede Land muss ein Lied singen auf seine Sprache zum Beispiel und wir haben alle das gelernt.« Interviewpartner 2.10, MAXQDA-Abschnitt 34

Chorsingen erlaube es auch, sich interaktiv in die einzelnen Projekte oder Proben einzubringen, etwa über die Mitbestimmung bei der Literaturauswahl oder über die Variation von Melodien oder Tempi. Aus allen Interviews geht hervor, dass durch die Chorteilnahme soziale Kontakte und Freundschaften entstanden sind. Das musikalische Resultat der Öffentlichkeit zu präsentieren, über Auftritte oder Konzerte, sei ein ebenso wichtiger Aspekt, um mit Einheimischen in Kontakt zu kommen und um Lob und Anerkennung für die erbrachte Leistung zu erhalten. Ein Interviewpartner berichtet davon, welche Bedeutung diese Kontakte für ihn, vor allem im Alltag, haben:

»Wir haben immer Kontakt mit den alten Leuten, die mir auch immer helfen.« Interviewpartner 9.3, MAXQDA-Abschnitt 106-107

Chorsingen als musikalische Betätigung ist nahezu immer textbasiert, was von den Befragten positiv hervorgehoben wird, da sie über deutschsprachige Chorliteratur neue Begriffe erlernen und so die Sprache verbessern. Als Chormitglied habe man auch die Chance, regelmäßig deutsch zu sprechen. Wie von den Chorexperten*innen betont, kann ein Chor mehr sein als eine reine musikalische Aktivität, denn als Begegnungs- und Austauschplattform können Mitglieder z. B. auch weitere kulturspezifische Aspekte wie Speisen oder Bräuche kennenlernen.

»Ich rede viel Deutsch. Deutsches Essen habe ich dort kennengelernt und ich koche afrikanisch für meine Freunde.« Interviewpartner 9.6, MAXQDA-Abschnitt 77-78

Die Aussagen der Geflüchteten lassen darauf schließen, dass Chorsingen wichtige Beiträge zum Integrationsprozess liefern kann: Über die Möglichkeit, sich interaktiv in die Projekte oder Proben einzubringen, über das Knüpfen von sozialen Kontakten und Freundschaften, den Erhalt von Lob und Anerkennung sowie über die Verbesserung der Sprache. Regelmäßige Proben bieten eine wöchentliche Routine und einen Raum, um vom Alltag und Problemen abzulenken. Dass Chorsingen auch Brücken zwischen Kulturen baut, wird von Chorexperten*innen als auch Geflüchteten bestätigt: Chöre als Begegnungs- und Austauschplattformen führen zum Kennenlernen von kulturspezifischen Werten, unbekanntem Kulturgut, zum Zusammenführen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und kulturellem Austausch. Auch die Ergebnisse der mit Geflüchteten geführten Interviews verweisen darauf, dass das Medium ›Chor‹ dazu dient, Kulturen vorzustellen und kennenzulernen sowie weitere kulturspezifische Aspekte wie Speisen oder Bräuche zu entdecken. Chorsingen baut auch daher Brücken zwischen Kulturen, da diese Aktivität einen stark verbindungsschaffenden Charakter besitzt, wodurch wiederum schnell soziale Kontakte entstehen. Die Ergebnisse der geführten Interviews bestätigen, dass IAPs wirksame Instrumente zur Förderung der Integration Geflüchteter und zur Schaffung von Begegnungsräumen mit Einheimischen darstellen. Daher sollen in der Folge aus den Umfrageergebnissen abgeleitete Handlungsempfehlungen für IAPs konzipiert werden, um die Effektivität derartiger Projekte sicherzustellen und um einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt zu leisten.

Weitere Informationen

Promovendin

Katharina Hary, M. A.

Promotionstitel

Forschung zu den Wirkungsweisen von künstlerisch-kulturellen (Teilhabe)projekten als Instrumente zur Integrationsförderung geflüchteter Menschen und Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Konzeption entsprechender Projekte unter besonderer Berücksichtigung von Chören

Hochschulen

Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar), Hochschule für Musik Saar (HfM)

Wissenschaftliche Betreuung

Prof. Dr. Nicole Schwarz
Studiengangsleitung Kulturmanagement
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Waldhausweg 14, 66123 Saarbrücken
T +49 (0)681 5867 – 564
nicole.schwarz@htwsaar.de

Literaturverweise

1 vgl. Weitz 1996, S. 19; vgl. Stern / Seifert 2002, S. 27

2 vgl. Matarasso 1997, S. 26; vgl. Stolle / Rochon 1998, S. 56, S. 58, S. 61

3 vgl. Matarasso 1997, S. 26; vgl. Chew 2009, S. 7–8

4 vgl. Romanowska et al. 2014, S. 101–102

5 vgl. Lally 2009, S. 32–33; vgl. BattRawden 2010, S. 14–15; vgl. Clift / Hancox 2010, S. 88, S. 90; vgl. Clift et al. 2010, S. 24

6 vgl. auch Clift / Hancox 2010, S. 88, S. 90; vgl. Clift et al. 2010, S. 29; vgl. Sanal / Gorsev 2014, S. 425

7 vgl. Tonneijek / Kinébanian / Josephsson 2008, S. 176-177; vgl. Clift / Hancox 2010, S. 90-91; vgl. Clift et al. 2010, S. 29–30

8 vgl. Tonneijek / Kinébanian / Josephsson 2008, S. 176; vgl. Lally 2009, S. 33; vgl. Clift et al. 2010, S. 27

9 vgl. Sæther 2008, S. 37, S. 40-41; vgl. Tonneijek / Kinébanian /Josephsson 2008, S. 176-177; vgl. Lally 2009, S. 33; vgl. Clift / Hancox 2010, S. 90; vgl. Clift et al. 2010, S. 28, S. 30; vgl. Pearce / Lunay / Dunbar 2015, S. 3–4

10 vgl. Lenette et al. 2015, S. 129

11 vgl. Balsnes 2016, S. 181; vgl. Marsh 2016, S. 11; vgl. Playsted 2018, S. 11–13

12 vgl. Marsh 2016, S. 11; vgl. Lewis 2017, S. 70; vgl. Raanaas / Aase / Huot 2019, S. 68

13 vgl. Marsh 2016, S. 11

14 vgl. Marsh / Dieckmann 2017, S. 17

15 vgl. Lewis 2017, S. 70

16 vgl. Marsh 2016, S. 70; vgl. Raanaas / Aase / Huot 2019, S. 68

17 vgl. De Quadros / Vu 2017, S. 1122-1123; Vougioukalou et al. 2019, S. 541–545

18 vgl. Balsnes 2016, S. 181; vgl. Marsh 2016, S. 11; vgl. Playsted 2018, S. 11-13

Literatur

  • Balsnes, A.H. (2016). Hospitality in multicultural choral singing, in: International Journal of Community Music, Vol. 9(2), S. 171-189.
  • Batt-Rawden, K.B. (2010). The benefits of self-selected music on health and well-being, in: The Arts in Psychotherapy, Vol. 37, S. 301-310.
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  • Weitz, J.H. (1996). Coming up taller: Arts and humanities programs for children and youth at risk. Washington: Cavanaugh Press.

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