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Mit der Gründung des Instituts für Biomedizinische Technik im Jahre 1987 verfolgte die Fraunhofer-Gesellschaft das Ziel, natur- und ingenieurwissenschaftliche Forschung, moderne Technik und Technologie-Transfer im Bereich der klinischen
Forschung im Saarland in Zusammenarbeit mit den Hochschuleinrichtungen,insbesondere dem Universitätsklinikum voranzutreiben. Das Institut finanziert sich über Forschungsund Entwicklungsaufträge von öffentlichen und industriellen Auftraggebern. Die enge Verbindung von Medizintechnik, molekularer und zellulärer Biotechnologie und Mikrosystemtechnik verleiht ihm eine herausragende Stellung in Europa. Das Institut ist entsprechend seinen Arbeitsgebieten in elf Abteilungen gegliedert: Eine davon, die Abteilung für Medizintechnik und Neuroprothetik, mit ca. 20 Mitarbeitern, wird von Prof. Dr. Klaus-Peter Hoffmann, Gründungsprofessor für Biomedizinische Technik an der HTW des Saarlandes, geleitet.

 

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Arbeitsgebiete

Der Forschungsgegenstand der Abteilung Medizintechnik & Neuroprothetik ist dem Neural Engineering zuzuordnen und liegt insbesondere im Bereich der Entwicklung und Anwendung von intelligenten invasiven und nicht-invasiven Schnittstellen zum biologischen System. Die dafür erforderlichen Hard- und Softwarekomponenten werden im Institut entwickelt und gefertigt. Dabei reicht das Spektrum von miniaturisierten, implantierbaren Elektroden über Monitoringsysteme einschließlich Signalverarbeitung und Simulation bis hin zur Applikation.

Alle erforderlichen technologischen Voraussetzungen wie zum Beispiel Reinraum, Plasmaanlage, Parylenbeschichtung, Elektrodencharakterisierung, Simulationsumgebung und medizintechnische Laborräume, einschließlich Fahrsimulator, medizinische Geräte, Signalanalyse usw. sind in der Abteilung vorhanden.

Die Abteilung Medizintechnik & Neuroprothetik sieht in der verstärkten Einbindung von kognitiven Systemen in die Forschungsarbeiten einen weiteren Schritt zur Entwicklung
intelligenter Implantate.

Insbesondere für moderne Monitoringsysteme, z. B. beim intraoperativen Monitoring oder beim Monitoring älterer Menschen sowohl in ihrer häuslichen Umgebung als auch zur Erhaltung ihrer Mobilität, werden immer stärker kognitive technische Systeme eingesetzt.

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Aktuelle Projekte

  • Verbund Nervenmonitoring: Kontinuierliches intraoperatives Nervenmonitoring als mikrotechnologisches Navigationsinstrument (IKONA)
  • Measuring the Impossible NETwork (MINET)
  • European Expert Platform for "Measuring Human Feelings and Emotions (Feel Europe)"; Koordination des Projektes, Durchführung des Workshops und Editieren des "White Papers"
  • DARPA "Revolutionizing Prosthetics Program": Entwicklung eine Armprothesensystems zur Rehabilitation abgetrennter Gliedmaßen
  • Selbstorganisierender Elektrodenverbund für die elektrophysiologische
    Diagnostik (Seed); Projektleitung für eine Machbarkeitsanalyse einer intelligenten Oberflächenelektrode zum Einsatz in einem komplexen Elektrodenverbund zur kabellosen, hochkanaligen Messung elektrophysiologischer Parameter
  • The Fusion of Neuroscience and Robotics for augmenting human capabilities (Neurobotics)
  • NIH/NINDS "Chronic Microelectrode Array", Entwicklung eines voll-integrierbaren, biokompatiblen, mikroenergetischen, chronischen Arrays zur neuronalen Signalaufnahme
  • Intelligente multimodale mobile Sensorsysteme für Anwendungen in Medizin, Arbeitssicherheit und Wellness (INMUSENS, Produkt senSAVE)

 

 

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