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Prof. Dr. Holger Buck, Prof. Dr. Petra Garnjost, Prof. Dr. Stefanie Jensen, Prof. Dr. Michael Zell, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Vom 30. März bis 11. April 2014 nahmen zum zehnten Mal Studierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der auf deutscher Seite von der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO) durchgeführten American Spring Academy (ASA) teil. Die ASA 2014 führte an das Westminster College in Salt Lake City, eine der amerikanischen Partneruniversitäten der EAO und der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, sowie zu weiteren Stationen in Utah und Arizona. 18 Studierende der htw saar machten sich dieses Jahr unter der Leitung von Hans Beitz, Ressortleiter der internationalen Studienprogramme der EAO, in die USA auf.

Es begann im Jahr 2004 mit der Partneruniversität Texas A&M University, als neun Studierende erstmals das zweiwöchige Programm absolvierten. 2013 wurde das Westminster College Programmpartner. Pendant zur ASA ist die im Frühjahr in der EAO erstmals 2003 durchgeführte Summer European Academy, zu der die amerikanischen und deutschen Studierenden sich in Otzenhausen wiedertreffen.

Allein schon von den Zahlen her ist dieses Studienprogramm, das in der Internationalisierung der Lehre eine groߟe Rolle spielt, ein Erfolgsmodell: In den vergangenen zehn Jahren lernten während der ASA bislang 163 Studierende der htw saar vor Ort das amerikanische Hochschulsystem und die amerikanische Wirtschaft hautnah kennen; in der SEA arbeiteten insgesamt 208 amerikanische Studierende mit htw saar Studierenden intensiv an transatlantischen Themen. Beide Programme erlauben in best practice gegenseitiges Kennenlernen, fördern das Verständnis für den je anderen und führten zu langjährigen deutsch-amerikanischen Freundschaften.

Einer der Höhepunkte der ASA war sicherlich im Jahr 2007 das Zusammentreffen mit dem früheren amerikanischen Präsidenten George H. W. Busch (sen.).

Während der ASA 2014 nahmen die Saarbrücker Studierenden an Veranstaltungen teil, die von der Gore School of Business des Westminster College für dieses Seminar organisiert wurden. Zugleich erlebten sie live das rege Leben auf einem amerikanischen Campus. Parallel fanden Besichtigungen von Firmen und des State Capitol of Utah sowie kulturell-geschichtliche Exkursionen und Vorträge statt. In der zweiten Woche erfuhren die Studierenden während einer Rundfahrt mehr über die wirtschaftliche Bedeutung der Nationalparks in Utah, über sustainable tourism, über den Aufschwung der ganzen Region durch den im Zuge der Weltwirtschaftskrise als Konjunkturprogramm 1931-1935 gebauten Hoover Dam und schlieߟlich über die historische und aktuelle Stadtentwicklung von Las Vegas inmitten einer Wüstenlandschaft.

Die ASA wurde von Anfang an von der ASKO-EUROPA-Stiftung sowohl inhaltlich als auch finanziell stark gefördert. Seit 2012 hat die EAO die Federführung. Erst das hoch dotierte Stipendium, das durch die EAO und die AES ermöglicht wird, erlaubt es der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, die ASA auch künftigen Generationen von Studierenden anzubieten.

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