Banken ohne belastbare KI Strategie

Handelsblatt berichtet am 6. Januar 2020 über gemeinsame Studie von htw saar und Eurogroup Consulting

Mangelnde Umsetzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Kreditinstituten – und damit weiterer Verlust an internationaler Wettbewerbsfähigkeit: so lassen sich die Ergebnisse einer Studie unter Leitung von Christian Leurs, Partner bei Eurogroup Consulting in Frankfurt, und Markus Thomas Münter, Professor für Mikroökonomie an der htw saar, mit mehr als 130 deutschen Banken, Sparkassen und Kreditinstituten zusammenfassen.  Zwar zeigt sich, dass sich viele Finanzinstitute bereits mit dem Thema künstliche Intelligenz beschäftigt: „Auch wenn es hier noch große Unterschiede gibt, sind die Finanzinstitute für das Thema sensibilisiert“, erläutert Christian Leurs. Dennoch steht die Branche bei der Einführung von KI offenbar noch am Anfang. „Auch die Institute, die KI bereits vereinzelt im Einsatz haben, verfolgen weder eine konsistente Strategie, noch haben sie es geschafft, robuste und stabile Prozesse, Verfahren und Methoden in der Organisation zu verankern“, so lautet die zentrale Schlussfolgerung von Markus Thomas Münter. Die Daten der Studie zeigen, dass nur 22 Prozent der Institute KI bereits im Tagesgeschäft einsetzen – keine einzige der Banken verfügt über eine definierte und vollständig umgesetzte KI-Strategie, 32 Prozent geben an, dass KI nicht in der Unternehmensstrategie verankert ist.

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