Coronavirus: Informationen und wichtige Hinweise (Stand 6. April 2020)

Diese Webseite wird fortlaufend aktualisiert. Letzte Aktualisierung: 6. April 2020, 14:00 Uhr


Update 6.4.2020, 14:00 Uhr

KMK: Sommersemester 2020 findet statt

Die Kultusminister-Konferenz hat sich auf ein gemeinsames Vorgehen zum Sommersemester 2020 verständigt. Kernelemente sind die Flexibilität bei der Semestergestaltung, die Öffnung der Bewerbungsportale frühestens ab 01.07.2020 und ein einheitlicher Beginn der Vorlesungen an Universitäten und Fachhochschulen im Wintersemester 2020/2021 am 01.11.2020.

Zur vollständigen Nachricht


Update 3.4.2020, 7:25 Uhr

Kurzarbeit hat Auswirkungen auf das BAFöG

Wenn Ihre Eltern von Kurzarbeit betroffen sind, können Sie einen Aktualisierungsantrag stellen, um mehr BAFöG zu erhalten oder Sie gelangen dadurch erstmals in die BAFöG-Förderung. Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und wie Sie BAFöG beantragen finden Sie hier.

 

Update 31.03.2020, 14:45 Uhr

Ein gutes FAQ für Studierende zum Thema "Studieren in der Pandemie" vom Deutschen Studentenwerk finden Sie hier. Die FAQ werden fortlaufend aktualisiert.


Update 30.03.2020, 18:05 Uhr 

Das Semesterticket für das Wintersemesters 2019/20 wird bis zum 31. Mai 2020 als gültiger Fahrschein anerkannt. Das konnten der AStA der htw saar, der UdS, der HBKsaar und der HFM Saar mit den Verkehrsunternehmen im saarVV aushandeln. #stayathome 


Update 30.03.2020, 17:05 Uhr

Wir starten am 6. April 2020 mit unseren Vorlesungen – digital über moodle.htwsaar.de 

Die Gebäude sind weiterhin geschlossen.

Sie erhalten in Kürze Informationen dazu, wie Sie Ihren Moodle-Kurse finden und buchen können. 


Update 30.03.2020, 15:50 Uhr

Der saarländische Ministerrat hat eine Verlängerung der Ausgangsbeschränkung bis einschließlich 20. April 2020 beschlossen.


Update 26.3.2020, 10:35 Uhr

Landesregierung harmonisiert Allgemeinverfügung

Ab sofort gilt: Sport und Bewegung an der frischen Luft sind alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder mit den Personen, die im selben Haushalt leben, möglich.

Es bleibt im Saarland bei der Ausgangsbeschränkung, nach der das Verlassen der eigenen Wohnräume nur noch bei triftigen Gründen erlaubt ist. Besuche bei Freunden oder Bekannten sind auch weiterhin nicht gestattet.


Update 23.3.2020, 16:40 Uhr

Die htw saar befindet sich seit dem 17. März 2020 in einem eingeschränkten Betrieb/im Notbetrieb:

  • Die Hochschulstandorte sind geschlossen. Der Zutritt ist nur Beschäftigten möglich.
  • Lehr- und Prüfungsbetrieb in Präsenz sind bis zum 4. Mai 2020 eingestellt. Hinweise zu Online-Lehrangeboten erhalten Sie direkt von den Fakultäten.
  • Die Beschäftigten, Beratungsstellen, Sekretariate etc. sind über E-Mail und telefonisch erreichbar. Bitte beachten Sie, dass es aufgrund des Notbetriebes zu Verzögerungen in der Bearbeitung kommen kann.

htw saar im Notbetrieb
Die Hochschul-Standorte sind bis einschließlich 24. April 2020 geschlossen. Geschlossen sind auch die Hochschulbibliotheken und die Mensen. 

Dies bedeutet konkret ab sofort: Alle Lehrenden - ob Professorenschaft, LfbA oder Laboringenieure - begeben sich in Home Office.

Für die Verwaltung tritt der Notbetrieb laut Not-Geschäftsverteilung mit sofortiger Wirkung in Kraft. 

Jegliche Form telefonischer oder digitaler Kommunikation ist einem physischen Arbeitstreffen vorzuziehen. Es ist ein angemessener Abstand zwischen den Personen einzuhalten. 

Studium und Lehre
Die Hochschul-Standorte, inklusive der Hochschulbibliotheken und der Mensen, sind bis einschließlich 24. April 2020 geschlossen.

Bis zum 4. Mai 2020 werden:
-       der Studien- und Lehrbetrieb in Präsenzform
-       die Präsenzprüfungen
ausgesetzt!

 

Vorlesungsbeginn
Der Beginn der Präsenzlehrveranstaltungen im kommenden Sommersemester wird vom 6. April 2020 auf den 4. Mai 2020 verschoben, ohne dass die Vorlesungszeit nach hinten verlängert wird. Der Vorlesungs- und Lehrbetrieb des Sommersemesters endet wie geplant am 17. Juli 2020.

Wichtig: Der für den Studierendenstatus relevante Semesterbeginn verändert sich hierdurch nicht. Das Sommersemester 2020 beginnt regulär am 1. April 2020.

Es wird darauf hingewiesen, dass unabhängig von den jetzigen Maßnahmen niemand die weitere Entwicklung belastbar vorhersagen kann. Der Präsident bittet die Studierenden herzlich, bei der Bewältigung der vor allen stehenden großen Aufgaben mitzuhelfen.

Diese Maßnahmen haben zum Ziel, einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus möglichst entgegenzuwirken, indem Sozialkontakte minimiert werden. Bitte reduzieren Sie auch in Ihrem privaten Bereich Sozialkontakte.

Das Robert-Koch-Institut dazu: Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes verfolgen weiterhin das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. Sie sollten durch gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich sowie eine Reduzierung der Reisetätigkeit ergänzt werden.

Dadurch soll die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich gehalten und Zeit gewonnen werden, um weitere Vorbereitungen zu treffen, wie Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.


Update (17:30 Uhr): Die htw saar fährt ihre Aktivitäten ab sofort geplant zurück. Die wesentlichen Punkte sind:

Der Studien- und Lehrbetrieb in Präsenzform wird bis zum 04.05.2020 ausgesetzt. Hier gilt zudem der weitergehende Beschluss des Präsidiums der Aussetzung der Präsenzprüfungen bis zum 04.05.2020 im Sinne der besseren Planbarkeit und Synchronisierung mit dem Vorlesungsbetrieb.

Die Prüferinnen und Prüfer können in dringenden Einzelfällen im Einvernehmen mit den betroffenen Studierenden entscheiden, ob sie mündliche Prüfungen per Videokonferenz durchführen.
Hierfür können auch die gängigen kommerziellen Systeme genutzt werden. Die Prüfungsämter sind angehalten, die Bearbeitungszeiten laufender Qualifizierungsarbeiten (wie Hausarbeiten, Bachelor-, Master, Staatsexamensarbeiten) entsprechend anzupassen.
Vorläufig bis zum 24.04.2020 werden im Sinne eines Notbetriebs die wesentlichen Funktionalitäten in Forschung, Lehre und Verwaltung sichergestellt.

Auch für den Bereich der Forschung ist die Forschung so zu organisieren, dass vorläufig bis zum 24.04.2020 keine Präsenz an den Standorten der Universität und der htw saar notwendig ist. Zu den Standorten zählen auch Forschungslabore in fremden Räumlichkeiten, d.h. für die htw saar z.B. in den Räumlichkeiten des ZEMA. Die Aufrechterhaltung von wichtigen Forschungsinfrastrukturen wie für den Notbetrieb wichtiger Geräte ist zu gewährleisten.

Für die htw saar bedeutet dies konkret ab sofort: Alle Lehrenden - ob Professorenschaft, LfbA oder Laboringenieure - begeben sich ab einschließlich Dienstag 17.03.2020, ins Home Office. Für die Verwaltung tritt der Notbetrieb laut Not-Geschäftsverteilung mit sofortiger Wirkung in Kraft. Für den Bereich Forschung und Lehre werden ggf. weitere Anweisungen/Präzisierungen aus den Ressorts der Vizepräsidenten folgen.

Update 16.03.2020, 16:30 Uhr: Prüfungsbetrieb ausgesetzt

Das Präsidium hat entschieden, den kompletten Prüfungsbetrieb an der htw saar ab morgigem Dienstag, 17.3.2020, bis zum 4.5.2020 auszusetzen.  Es finden keine Präsenzprüfungen in diesem Zeitraum statt, abgesagte oder ausgefallene Prüfungen/Klausuren usw. werden nachgeholt. Dabei sollen auch alternative Prüfungsformen bedacht werden. In dringenden Einzelfällen kann mit den betroffenen Studierenden auch eine mündliche Prüfung per Videokonferenz durchgeführt werden. Das Prüfungsamt ist angehalten, die Bearbeitungszeiten laufender Qualifizierungszeiten (Hausarbeiten, Thesen, ...) entsprechend anzupassen/auf Bedarf zu verlängern.


Update 16.03.2020, 7:00 Uhr

Das Robert-Koch-Institut hat am 13. März 2020 die internationalen Risikogebiete aktualisiert. Hinzugekommen sind Madrid (Spanien), Bundesland Tirol (Österreich) und die Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York (USA). Allen Personen, die sich kürzlich in einem dieser Risikogebiete aufgehalten haben oder dort wohnen, ist für zunächst zwei Wochen der Zutritt zu allen Gebäuden und Einrichtungen der htw saar untersagt.

Risikogebiete (Stand 16.03.2020, 7:00 Uhr) sind:

  • Frankreich: Region Grand Est
  • Italien
  • Iran
  • In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • In Österreich: Bundesland Tirol
  • In Spanien: Madrid
  • In den USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

Update 13.03.2020, 14:15 Uhr

Die htw saar bleibt bis auf Weiteres geöffnet. Der Betrieb findet - soweit man das unter den Umständen sagen kann - normal statt. Hinsichtlich der Schließung der Kitas und Schulen im Saarland ab dem 16. März wird für die betroffenen Beschäftigten eine arbeitnehmerfreundliche Regelung getroffen. Siehe hierzu die FAQs


Update 13.03.2020, 11 Uhr

Der Präsident hat in einer E-Mail an alle Studierenden darauf hingewiesen, dass in der öffentlichen Berichterstattung missverständlich von einer Verschiebung des Semesters die Rede, was berechtigte Nachfragen der Studierendenschaft ausgelöst hat. Auf Initiative des AStA hat er deshalb für die htw saar festgehalten:

1. Bei den im Rahmen der Pandemieeindämmung getroffenen Maßnahmen der htw saar  handelt es sich um einen verschobenen Beginn der PRÄSENZLEHRVERANSTALTUNGEN auf den 04.05.2020 und NICHT um eine Verschiebung des Semesters. Das Sommersemester beginnt am 01.04.2020. Aus Sicht der htw saar sind deshalb Sorgen um BaFöG, Semesterticket u.ä. nicht begründet.

2. Studierende sollen sich zur aktuellen Lage und den aktuell gültigen Maßnahmen angesichts  der hochdynamischen Änderungen regelmäßig und in kurzen Abständen auf der Webseite der htw saar und den sozialen Medien informieren. 

Nach Stand 13.03., 11 Uhr, endet  der Vorlesungs- und Lehrbetrieb des Sommersemesters wie bisher geplant am 17.07.2020.


3.  Die Fakultäten bereiten Maßnahmen zur Umsetzung des Lehr- und Prüfungsangebots bei verschobenem Beginn der Präsenzveranstaltungen unter Einbeziehung der studentischen Vertretungen vor. Ein Maßstab wird dabei - wie bei den Einschränkung wegen des kürzlichen Sturmtiefs- sein, im Rahmen des Möglichen Härten für den Studienverlauf einzugrenzen oder zu vermeiden. 

4. In einigen Lehrveranstaltungen werden ergänzende digitale Lehrformate angeboten. Die Studierenden werden aufgefordert, mit ihren Lehrenden (z.B per mail) zu klären, inwieweit z.B. solche elektronisch gestützte Teile von Lehrveranstaltungen angeboten werden. Das Maßnahmenpaket der htw saar sieht eine Erweiterung solcher digitaler Angebote vor.


5. Es wird darauf hingewiesen, dass unabhängig von den jetzigen Maßnahmen niemand die weitere Entwicklung belastbar vorhersagen kann. Der Präsident bittet die Studierenden herzlich, bei der Bewältigung der vor allen stehenden großen Aufgaben mitzuhelfen.


Update 12.03.2020

Auf Basis der Strategie der Landesregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Saarland erging an der htw saar mit sofortiger Wirkung folgende Dienstanweisung:

1. Allen Personen, die sich kürzlich in Risikogebieten nach der Definition des Robert-Koch-Institutes aufgehalten haben oder dort wohnen, ist für zunächst zwei Wochen der Zutritt zu allen Gebäuden und Einrichtungen der htw saar untersagt. Zur Aufrechterhaltung der Hygiene gilt dies nicht für das Personal von externen Reinigungsdienstleistern, sofern die Reinigung zu den Randzeiten stattfindet.

Risikogebiete (Stand 16.03.2020, 7:00 Uhr) sind:

  • Frankreich: Region Grand Est
  • Italien
  • Iran
  • In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • In Österreich: Bundesland Tirol
  • In Spanien: Madrid
  • In den USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York


Betroffene Beschäftigte und Beamte der Hochschule sowie betroffene Mitglieder der Professorenschaft sind in dieser Zeit von der Arbeit freigestellt. Es entsteht ihnen keinerlei Nachteil durch diese Regelung.

2. In enger Abstimmung mit der zuständigen Staatskanzlei und der Universität des Saarlandes hat das Präsidium entsprechend § 18 SHSG einstimmig entschieden, dass die Präsenzlehre im Sommersemester erst am 4. Mai 2020 beginnt und somit um 4 Wochen verkürzt wird. Nachteile für die Studierenden sollen sich hieraus nicht ergeben. Sonder-investitionsmittel für die Digitalisierung der Lehre stehen bereit.

3. Beschäftigte wurden aufgerufen, auch in der Ausübung ihrer Tätigkeit an der htw saar persönliche Kontakte zu reduzieren. Nicht dringend  notwendige Dienstreisen sollen abgesagt werden. Dienstreisen in RKI-Risikogebiete sind bereits seit längerem untersagt. Dies gilt nun auch für Frankreich/Grand-Est. Weiterhin soll die Teilnahme an nicht dringend notwendigen externen Veranstaltungen abgesagt werden, ebenso nicht dringend notwendige Besprechungen mit Externen an der htw saar. 


Update 09.03.2020

Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland in Bezug auf eine mögliche Epidemie der Krankheit COVID-19, hervorgerufen durch das Corona-Virus, wird laut Robert-Koch-Institut aktuell (Stand 03.03.2020) als gering bis mäßig eingeschätzt. Dennoch reagiert auch unsere Hochschule angepasst auf die jeweils aktuelle Lage, denn auf globaler Ebene handelt es sich um eine sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation. 

In einer ersten Reaktion wurden Dienstreisen nach China, später auch in den Iran, Korea und Nord-Italien sowie in etwaig hinzukommende Risikogebiete vorläufig nicht genehmigt. Ggf. bereits erteilte Genehmigungen wurden von der Hochschulleitung widerrufen (E-Mail des VP-W Ende Januar sowie Ende Februar 2020). Daraufhin wurden einige Reisen, auch Exkursionen, vorsorglich storniert. Weiterhin hat das Präsidium zahlreiche Sofortmaßnahmen beschlossen, so zum Beispiel Maßnahmen zur Verbesserung der Hygiene sowie zur Schärfung des Hygienebewusstseins an der Hochschule. Es wurde zudem eine Lenkungsgruppe eingerichtet, die die Lageentwicklung beobachtet und die Hochschule auf mögliche Szenarien vorbereitet. 

Was können Sie tun? 

1. Bleiben Sie bitte zuhause, wenn Sie sich krank fühlen, insbesondere, wenn Sie Fieber haben und/oder unter starken Erkältungssymptomen leiden. Erkältung, Husten, grippale Infekte und die Grippe an sich sind im Winter durchaus üblich, nicht nur COVID-19 kommt als Ursache in Frage. Wenn Sie sich krank fühlen, sollten Sie um sich selbst und Ihre Mitmenschen zu schützen, zuhause bleiben.

 2. Orientieren und informieren Sie sich bei zuverlässigen Quellen, z.B. auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts oder des Bundesgesundheitsministeriums.

Hilfreich sind zudem die FAQ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und deren 10 Hygienetipps.

3. Sollten Sie sich in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten Sie – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten Sie die unter 5. aufgelisteten Empfehlungen beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen. 

4. Für Reisende aus Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten Sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten.

5. Verringern Sie das Infektionsrisiko mit einfachen Mitteln:

Lächeln statt Händeschütteln: Vermeiden Sie den Handschlag, den Wangenkuss oder eine Umarmung bei Begrüßungen.

Hygienehinweise beachten: Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder ein Taschentuch. Waschen Sie sich in regelmäßigen Abständen ausgiebig die Hände, je länger und öfter desto besser. Berühren Sie mit ungewaschenen Händen nicht Ihre Augen, Ihre Nase oder Ihren Mund. Eine Desinfektion der Hände hilft auch, ist jedoch meist nicht sinnvoller als sorgfältiges Händewaschen.

Über die weitere Entwicklung im Zusammenhang mit eventuell notwendigen Maßnahmen an der htw saar wird Sie das Präsidium umgehend informieren. Achten Sie bitte auf entsprechende Rundmails, auf Informationen der Hochschulkommunikation auf den Webseiten der Hochschule, den Social Media Kanälen und natürlich auch in inside htw saar. 

Das Präsidium