htw saar erhält Re-Audit-Internationalisierung-Zertifikat

htw saar erhält Re-Audit-Internationalisierung-Zertifikat

HRK-Generalsekretär Dr. Jens-Peter Gaul überreicht Prof. Dr.-Ing. Dieter Leonhard das Zertifikat. Foto: Jan Zappner

Die htw saar hat mit knapp 17% nicht nur einen überdurchschnittlich hohen Anteil an internationalen Studierenden – in Sachen Internationalisierung hat sie am 9. Oktober 2019 von der HRK mit dem Zertifikat Re-Audit Internationalisierung attestiert bekommen, den Internationalisierungsprozess erfolgreich zu verfolgen.

Im Rahmen der HRK-Expertise-Fachtagung 2019 in Berlin hat die htw saar am 9. Oktober 2019  ihr Zertifikat für ihre strategische Internationalisierung erhalten. Zugrunde liegt das HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“, das seit zehn Jahren die Hochschulen zu diesem Thema berät und zertifiziert. Die htw saar hatte erfolgreich das dreijährige Re-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ durchlaufen.

Mit den Zertifikaten wird den Hochschulen attestiert, dass sie ihren Internationalisierungsprozess systematisch verfolgt und sich auf selbst definierte Internationalisierungsziele verpflichtet haben. Die Zertifikate würdigen einerseits hochschulweite Anstrengungen bei der Strategieentwicklung sowie andererseits den systematischen Umsetzungsprozess konkreter Ziele und Maßnahmen.

Das Re-Audit an der htw saar wurde mit einem Team von zwei international erfahrenen Beratern durchgeführt: Prof. Dr. Joachim Metzner, ehemaliger Präsident der Technischen Hochschule Köln und Sabine Pendl, Leiterin des Büros für Internationale Beziehungen der Universität Graz, prüften die Internationalisierung der htw saar auf Herz und Nieren.

Die htw saar hat seit der Durchführung des Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ intensiv darauf hingearbeitet, die Internationalisierung der Hochschule weiter voranzutreiben, und ist diesen Prozess im Rahmen des Re-Audit-Verfahrens systematisch und entschieden angegangen. Dabei hat sie erkannt, dass sie im Rahmen ihrer Internationalisierung nicht nur die Möglichkeiten nutzen muss, die sich ihr im deutsch-französischen Raum bieten, sondern dass sie darüber hinaus auch den Blick auf Partner und Kooperationen jenseits der unmittelbaren Region richten muss.