Projekte Praxisorientierung

Die Maßnahmen in der Projektsäule „Stärkung der Praxisorientierung“ dienten der Steigerung der Studienmotivation, der Optimierung des Theorie-Praxis-Transfers sowie der Verringerung der Abhängigkeit der Studierenden von studienfernen Nebeneinkünften. Dabei kann auf eine bereits starke Verknüpfung des Studienangebots mit Praktiker*innen, außerhochschulischen Lernorten, regionalen Unternehmen und der Vergabe von Stipendien aufgebaut werden. Ziel war es in der zweiten Projektphase deshalb, die bestehenden integrierten Angebote zu verbessern und bisher ungenutzte Potentiale zu erschließen. So wurden die Praxisphasen in den Sozialwissenschaften optimiert sowie Unternehmen, Verbände und Kammern stärker in Studium und Lehre involviert. Eine zentrale Stelle für Unternehmenskontakte, jeweils zwei Teilprojekte für die Betreuung der Praxisphasen und zur Vermittlung berufspraktischer Kompetenzen bilden diese Projektsäule.
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Praxiskoordination Soziale Arbeit Praxisanleiter*innen für den Studiengang „Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit“ mit Schulungen, Supervision und neuen Ideen fortbilden: Damit vernetzt und koordiniert Manuel Freis die Hochschule mit den Praxisinstitutionen vor Ort.
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Modellfabrik In der Modellfabrik lernen Studierende in einer simulierten Produktionsumgebung Fertigungsprozesse im Team zu planen und evaluieren.
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Unternehmenskontakte Wenn noch gar nicht klar ist, wo das Studium hinführen soll oder Aushilfsjobs die Zeit außerhalb des Hörsaals in Anspruch nehmen, wird es für Studierende schnell schwer, die notwendige Motivation für das Studium aufzubringen. Gerade in Krisenmomenten. Dabei suchen Unternehmen händeringend nach qualifizierten und motivierten Hochschulabssolvent*innen. Beide Seiten näher zusammenzubringen, das ist die Aufgabe von Jutta Bauer, Referentin für Unternehmenskontakte im Bereich Studium und Lehre.
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Praxiskoordination Pflege Im neuakademisierten Bereich der Pflegewissenschaft kommt der Gestaltung der Theorie-Praxis-Brücke eine entscheidende Rolle zu. Die Studierenden verbringen einen Großteil ihrer Zeit in den Einrichtungen der Kinder-, Kranken- und Altenpflege. Dafür schließen sie den ausbildungsintegrierten generalistischen Pflegemodellstudiengang mit vier Abschlüssen ab.
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3D-Anwendung und CAD Die Digitalisierung ist überall – und in der Architektur längst Teil der konzeptionellen und planerischen Arbeit. Doch auch wenn junge Studierende des Fachbereichs Architektur an der htw saar als Digital Natives ganz selbstverständlich mit Rechnern, Apps und Online-Tools aufgewachsen sind, fehlen ihnen häufig Grundkenntnisse in branchenüblichen 3D- und CAD-Programmen. Grund genug, ihnen gezielt und videogestützt dabei zu helfen, sich neues Wissen und digitale Fertigkeiten anzueignen.
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