Inhalt1

Fragen und Antworten

 

1. Warum hat die HTW ein Beschwerde- und Ideen-Management eingerichtet?
2. Ist Beschwerde ein nicht (zu) negativ geprägter Begriff?
3. Kann ich auch eigene Ideen einbringen?
4. Mit welchen Themen können sich die Studierenden überhaupt an das BIM wenden?
5. Wer kümmert sich um die eingehenden Anliegen?
6. Wie ist die Vorgehensweise des BIM?
7. Wie lange dauert die Bearbeitung?
8. Welche Arten der Kontaktaufnahme sind möglich?

 

Frage 1: Warum hat die HTW ein Beschwerde- und Ideen-Management (BIM) eingerichtet?
Die HTW möchte die Qualität sowohl im Studium als auch in der Lehre optimieren. Durch die Einführung des BIM setzt die HTW bewusst auf die (Mit-)Hilfe ihrer Studierenden. Diese befinden sich im Zentrum des Geschehens und erleben am intensivsten mit, wo diverse Schwachstellen vorhanden sein können. Mit dem BIM wurde nun eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet, bei der die unterschiedlichsten Beschwerden, Verbesserungsvorschläge, Ideen, Anregungen und auch Lob kommuniziert werden können. Somit haben die Studierenden nun die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung der Studiensituation/-bedingung mitzuwirken. Die HTW setzt auf das Potential, die Kenntnisse und Erfahrungen ihrer Studierenden und hat großes Interesse an deren Meinungen und Wünschen.

 

Frage 2: Ist Beschwerde nicht ein (zu) negativ geprägter Begriff?
Sicherlich verbindet man mit dem Wort Beschwerde im ersten Moment nichts wirklich positives. Allerdings bringt eine Beschwerde gleichzeitig eine Chance mit sich. Durch den Hinweis auf Schwachstellen wird der HTW die Möglichkeit geboten, diese zu beseitigen. Wenn es dann auch noch konkrete Lösungs- oder Verbesserungsvorschläge gibt, dann ist ein Teilziel schon einmal erreicht. Das Ziel des BIM ist es nämlich, die Studienqualität kurz-, mittel- und langfristig zu verbessern. Ein für das BIM ganz wichtiger Aspekt ist die Akzeptanz aller Beteiligten, denn nur so kann ein Erfolg erzielt werden.

 

Frage 3: Kann ich auch eigene Ideen einbringen?
Das Ideenmanagement darf bei aller Rede über die Beschwerden nicht in Vergessenheit geraten, denn dies ist sozusagen das zweite wichtige Standbein. Nicht jeder der sich an das BIM wendet, möchte sich auch beschweren.
Aus diesem Grund gab es auch schon einen studentischen Ideenwettbewerb.

 

Frage 4: Mit welchen Themen können sich die Studierenden überhaupt an das BIM wenden?
Grundsätzlich können alle denkbaren Themen, die die allgemeinen Studienbedingungen oder individuelle Studiensituation betreffen, angesprochen werden. Mit konstruktiver Kritik, mit Ideen und Verbesserungsvorschlägen, Anregungen oder Lob, können die Studierenden aktiv dazu beitragen, die Studienqualität und die Bedingungen zu verbessern. Das können zum Beispiel Anliegen zu:
  • den Studienanforderungen (Prüfungsanforderungen bzw. Prüfungsangelegenheiten)
  • den Inhalten einzelner Veranstaltungen
  • den Serviceleistungen (Erreichbarkeit der Ansprechpartner) oder
  • der Studiensituation

sein.

 

Frage 5: Wer kümmert sich um die eingehenden Anliegen?
Die hierfür zuständige Beschwerde- und Ideenmanagerin Isabelle Sefrin kümmert sich um die Anliegen der Studierenden. Sie prüft, dokumentiert und verfolgt die eingehenden Angelegenheiten.

 

Frage 6: Wie ist die Vorgehensweise des BIM?
Das kann so pauschal nicht gesagt werden. So unterschiedlich die Studierenden und ihre Anliegen sind, so unterschiedlich sind auch die Abläufe der Bearbeitung.

 

Frage 7: Wie lange dauert die Bearbeitung?
Grundsätzlich werden alle eingehenden E-Mails nach ein bis zwei Werktagen bestätigt. Die maximale Bearbeitungsdauer sollte vier Wochen nicht überschreiten. Falls es aber dennoch zu einer Überschreitung dieses Zeitraums kommen sollte, so erhält der Absender einen Zwischenbescheid. Allerdings erfolgt eine schnellstmögliche Bearbeitung.

 

Frage 8: Welche Arten der Kontaktaufnahme sind möglich?
Sie können sich per E-Mail (bim[at]htw-saarland.de), über das Kontaktformular, telefonisch (0681-58 67 324) aber auch persönlich an die Beschwerde- und Ideenmanagerin Isabelle Sefrin wenden. Ebenso können die Anliegen auch schriftlich (über den entsprechenden Briefkasten in Gebäude 2, 1. Obergeschoss) eingereicht werden.

 

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