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es gibt verschiedene Praktika, welche vor oder während dem Studium zu erbringen sind.

Vorpraktika

Zulassungsvoraussetzung des Studiengangs Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit ist ein mindestens 60-tägiges Vorpraktikum in Vollzeit in den Arbeitsfeldern bzw. Einrichtungen des Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesens. Das Vorpraktikum kann auf zwei Arten nachgewiesen werden. Erstens kann es bei der Einschreibung bzw. Bewerbung zum Studiengang über Arbeitszeugnisse nachgewiesen werden. Zweitens kann es von denjenigen, die vor Beginn des Studiums kein Vorpraktikum absolviert haben, bis zum Beginn des 3. Fachsemesters nachgewiesen werden. In diesem Fall wird ie Zulassung zum Studiengang vorläufig ausgesprochen.  

Diejenigen, die noch bis zum Beginn des 3. Fachsemesters das Vorpraktikum absolvieren müssen, steht das Praxisreferat mit regelmäßigen Sprechstunden, individueller Beratung, der Organisation von Kontakten zur Praxis über z.B. BSP 2.3, die Praxisstellenbörse, sowie die Datenbank der Praxisstellen zur Verfügung. Kontakte ergeben sich hier auch regelmäßig über Exkursionen, die im Rahmen von Seminaren anderer Dozierender zu unterschiedlichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und Pädagogik der Kindheit angeboten werden. 

Die zentralen Aspekte zum Vorpaktikum sind in der Allgemeinen Studien- und Prüdungsordnung (ASPO) zum Studiengang 'Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit' geregelt. 

 

Zulassungsvoraussetzungen (siehe ASPO vom 31.05.2017, Punkt 1.2)

"(1)  Über die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen des saarländischen Hochschulgesetzes hinaus muss ein insgesamt mindestens dreimonatiges Praktikum (60 Tage) in Arbeitsfeldern bzw. Einrichtungen des Sozial-, Bildungs- oder Gesundheitswesens nachgewiesen werden.

(2)  Für Bewerber/innen, welche die Fachoberschule für Sozialwesen oder das Telekolleg II (Fachrichtung Hauswirtschaft und Sozialpädagogik) erfolgreich abgeschlossen haben, entfällt die Notwendigkeit eines Vorpraktikums.

(3)  Das erforderliche Praktikum kann in verschiedenen Arbeitsfeldern bzw. Einrichtungen absolviert worden sein. Der von der oder den Einrichtung/en zu erstellende Nachweis muss Angaben über das Arbeitsfeld und die Einrichtung, über die Tätigkeiten sowie über den zeitlichen Umfang des Praktikums enthalten. Der Nachweis ist mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen.

(4)  Die Hochschule kann in Fällen, in denen der Nachweis zum Bewerbungsschluss noch nicht geführt werden kann, eine vorläufige Zulassung aussprechen. In diesem Fall muss der Nachweis vor Vorlesungsbeginn des dritten Semesters bei der für die Zulassung zuständigen Stelle der Hochschule vorliegen. Liegt der Nachweis nicht fristgerecht vor, erlischt die vorläufige Zulassung.

(5)  Nach Aufforderung durch für die Zulassung zuständigen Stelle der Hochschule gibt der Prüfungsausschuss oder ein/e von diesem beauftragte/r Professorin/Professor eine Anerkennungsempfehlung." 

 

Da das Vorpraktikum als Zulassungsvoraussetzung gilt und in der Regel vor Beginn des Studiums nachgewiesen werden muss, ist das Vorpraktikum kein Teil des Studiums. Insofern besteht für die Zeit des Vorpraktikums kein Versicherungsschutz über die Hochschule. 

Für Fragen zum Vorpraktikum können Sie sich gerne an das Praxisreferat des Studiengangs wenden.

 

Auslandspraktika

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