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Das Praxissemester findet im 5. Fachsemester über einen Zeitraum von mindestens 20 Wochen statt. Die Studierenden sind in dieser Zeit in einer von der Hochschule anerkannten Praxiseinrichtung und haben die Möglichkeit einen Einblick in die Praxis der Sozialen Arbeit zu bekommen und sich selbst im Laufe des Praxissemesters in der Rolle einer Sozialarbeiter(in) zu erleben. Folgende Ziele verknüpfen wird dabei mit dem Praxissemester:  

  • Dient der Berufsorientierung der Studierenden 
  • Soll die Verknüpfung von Theorie und Praxis fördern 
  • Gibt einen systematischen Einblick in die professionelle sozialarbeiterische Praxis (im Hinblick auf deren Arbeitsbedingungen, Aufgabenfelder und Herausforderungen) 
  • Ermöglicht berufstypische Erfahrungen 
  • Erlaubt es eigene Fähigkeiten zu prüfen und zu vertiefen 
  • Fördert die Selbsterkenntnis der Studierenden im Hinblick auf eigene Fähigkeiten und Abneigungen 
  • Ermöglicht Erfahrungen systematisch im Rahmen der Theorie-Praxis-Seminare, der Supervision und in Gesprächen mit den Praxisanleiter(innen) zu reflektieren und theoretisch zu analysieren 

Das Praxissemester ist im Studiengang Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit als hochschuldidaktisches Lehr-/Lernarrangement geplant, das sich im Sinne eines forschenden Lernens der Praxis der Sozialen Arbeit über die ethnographische Methodologie annähert. Die methodologischen und methodischen Grundlagen dieses Zugangs, sowie die Ausgestaltung der Seminare werden momentan vom Praxisreferenten in Form einer Publikation ausgearbeitet.  

Abbildung: Aufbau Praxissemester. 

 

Abbildung: Praxisbezüge im Studium ‚Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit‘ 

Alle diese Veranstaltungen und Veranstaltungsformate tragen maßgeblich dazu bei, dass die Studierenden des Studiengangs durch Praxisbezüge auf die Arbeit als professionelle Sozialarbeiter(innen) und Kindheitspädagog(innen) vorbereitet sind.  

Das den Studiengang kennzeichnende forschungsorientierte Profil, wird darüber hinaus im Lehr-/Lernarrangement des Praxissemesters in Form eines selbstorganisierten forschenden Lernprozesses deutlich. Das forschende Lernen bietet dabei in besonderem Maße die Möglichkeit eigene Schwerpunkte zu setzen, sich selbst zu fokussieren und dabei einen eigenen Zugang zur Relationierung von Theorie und Praxis zu erzeugen.  

Die employability der Studierenden wird darüber hinaus maßgeblich durch die gute Kooperation und Vernetzung mit den ortsansässigen Einrichtungen der Praxis der Sozialen Arbeit und Pädagogik der Kindheit gefördert.  

Im WiSe findet eine Informationsveranstaltung für die Studierenden des dritten Semesters statt, die die Studierenden in die Formalitäten der Anmeldung zum Praxissemester, Fragen der Praxisanleitung und die Zustimmung der Hochschule zu den Praxiseinrichtungen sowie Strategien der Suche nach Praxisstellen einführt. Darüber hinaus werden die Studierenden auf die Möglichkeiten des Nachteilsausgleichs, Vorgehensweisen im Falle einer Schwangerschaft und einen Wechsel der Praxiseinrichtungen während des Praxissemesters hingewiesen.  

Die Blockwoche zum Praxissemester ergänzt diese Informationsveranstaltung. 

 

 

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