• Jump to main menu
  • Jump to side menu
  • Jump to content
  • Jump to footer
  • Contrast
  • de
  • en
Logo htw saar – To homepageLogo htw saar – To homepage
Search
  • Prof Dr Markus Ciesielski
  • CV
  • Publikationen
  • Forschungsprojekte
  • Team
  • Contact
  • Locations
  • Library
  • Canteen menu
  • Moodle
 
  • htwsaar
  • htw saar
  • Schools and institutes
  • School of Social Sciences
  • Die Fakultät
  • Personen
  • Professorinnen und Professoren
  • Prof Dr Markus Ciesielski
  • Forschungsprojekte

Forschungsprojekte (Auswahl) - Prof. Dr. Markus Ciesielski

(→Zurück)

„Pilotstudie BiSKE: Bildungsrechte und Schule für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Erstaufnahmeeinrichtungen: Eine bundesweite Analyse von Verfügbarkeit und Zugang"

BiSKE ist eine Pilotstudie zur Umsetzung von Bildungsrechten für geflüchtete Kinder und Jugendliche. Ziel von BiSKE ist eine Bestandsaufnahme zur Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von (schulischer) Bildung und Bildungsprogrammen in deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen. Erstaufnahmeeinrichtungen im Bundesgebiet wurden im Zeitraum November 2024 bis Mai 2025 im Hinblick auf ihr Bildungsangebot befragt. Damit verbunden sind auch mögliche Anregungen für eine Verbesserung des Bildungsangebots. (Co-Projektleitung mit Dr. Johanna Funck, Universität Bremen)

  • Publikation:
    • Funck, B. J. & Ciesielski, M. (2025). Bildungsrechte und Schulbildung für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Erstaufnahmeeinrichtungen – Verfügbarkeit und Zugänglichkeit in den Bundesländern. Forschungsbericht zur BiSKE-Studie. November 21. https://doi.org/10.26092/ELIB/4985.
  • Medien:
    • Bericht im Deutschlandfunk über die BiSKE-Studie, die Ciesielski gemeinsam mit Dr. Funck erstellt habe, Campus und Karriere, 26.11.2025, https://www.deutschlandfunk.de/unicef-fordert-schnellen-schulzugang-fuer-fluechtlingskinder-100.html
  • Link: https://www.uni-bremen.de/fb12/arbeitsbereiche/abteilung-a-allgemeine-erziehungswissenschaft/interkulturelle-bildung/forschung/bildungsrechte-und-schule-fuer-gefluechtete-kinder-und-jugendliche-in-erstaufnahmeeinrichtungen 

„Informalität als epistemischer Blind Spot: Menschenrechtsbezogene Rechtsmobilisierung im Kontext von Ungleichheit und Staatlichkeit in Lateinamerika“

Informalität wurde ursprünglich als Frage informeller Arbeitsverhältnisse untersucht. Mittlerweile meint Informalität viel mehr und ist ein Sammelbegriff für die „world’s open secrets, unwritten rules and hidden practices assembled […] as ‘ways of getting things done’.“ (Ledeneva, 2018, S. 1)

Das Forschungsprojekt fragt, inwiefern Informalität auch zum Tragen kommt, wenn es um die Mobilisierung von Menschen- und Grundrechten geht. Eine Antwort drängt hier: Menschenrechte und Grundrechte können nur dann Spielregeln für Staatlichkeit sein, wenn sie auch wirklich eingefordert werden. Wie das genau erfolgt und welche Rolle Informalität dabei spielt, das untersucht das Forschungsprojekt am informellen Zwischenbereich zwischen Jurist:innen und Lai:innen mit Blick auf Lateinamerika. Es werden Interviews mit informellen Rechtsdienstleister:innen aus Kolumbien ausgewertet, aber auch Textdaten zum Angebot ihrer informellen Rechtsdienstleistungen und visuelle Daten ihrer Arbeitsorte.

Finanziert wird das Forschungsprojekt aus Mitteln, die das Rektorat der Universität Duisburg-Essen nach Begutachtung in einem zweistufigen kompetitiven Verfahren vergeben hat. (Projektleitung)

  • Publikation:
    • Ciesielski, M., & Bastidas, L. (2024, September 23). Neue Wege für die Rechtssoziologie? Visuelle Daten als Zugang zur informellen Rechtspraxis im (semi‑)öffentlichen Raum. Rechtswirklichkeit Das Blog des Berliner Arbeitskreises Rechtswirklichkeit. https://doi.org/10.58079/12c5d
  • Link: www.uni-due.de/inef/projekt_rechtsmobilisierung.php

„Amazonas- und Atratostudie“

Projektleitung. Die Studie untersucht die sozialen Voraussetzungen von Umwelt- und Klimaklagen empirisch. Im Vordergrund stehen die Art von sozialen Beziehungen, die den Zugang zum Recht möglich machen und existierende Barrieren überwinden. Dabei vergleicht die Studie zwei spezifische Klagefälle in Kolumbien, deren Besonderheit darin liegt, dass die kolumbianische Rechtsprechung die Natur erstmalig als Rechtssubjekt bestimmt hat. Die ökozentrischen Klageergebnisse wurden vor dem Kontext der Beziehungen zwischen professionellen Anwalts-NGOs, lokalen Basisorganisationen und intermediären Akteuren betrachtet. (Projektleitung)

  • Publikation:
    • Ciesielski, M., & Sánchez-Alfonso, A. M. (2024, Juni 13). Rights of nature: The magic of hiking with a Judge? JLS-Blog. https://journaloflawandsociety.co.uk/blog/rights-of-nature-the-magic-of-hiking-with-a-judge/

    • Ciesielski, M., García Carvajal, C. A., & Vargas Trujillo, J. (2024). Shortcuts and detours of environmental collective legal mobilizations: The cases of the Atrato River and the Amazon region in Colombia. Journal of Law and Society, jols.12467. https://doi.org/10.1111/jols.12467

    • Ciesielski, M., García Carvajal, C. A., & Vargas Trujillo, J. (2021). Wo kein Kläger(-kollektiv), da kein Richter?: Abkürzungen und Umwege kollektiver Rechtsmobilisierungen in der kolumbianischen Amazonas- und Atratoregion. Zeitschrift Für Kultur- Und Kollektivwissenschaft, 7(1), https://doi.org/10.14361/zkkw-2021-070105
  • Medien:
    • Reportage „Gewissensentscheidung? Biokulturelle Rechte in Kolumbien“ [orig.: „Sentencia a conciencia? Derechos bioculturales en Colombia”], Reportage über Forschung im Amazonas- und Atratoprojekt, von Claudia Maya und Hanna Thiesing, 2021.  https://www.youtube.com/watch?v=y9RVkH-ZaFw

„Integrationsstrukturen in Deutschland überdenken“

Das Projekt untersuchte Handlungsempfehlungen für Integrationsarbeit unter Berücksichtigung ihrer Umsetzungsmöglichkeiten. Es geht um die bessere Koordination von Integrationspolitik und ihre Verzahnung mit den Institutionen der Migrations- und Sozialpolitik. Die Grundlage waren Handlungsempfehlungen der Jahresberichte des Sachverständigenrats oder des Berichts der Fachkommission Integrationsfähigkeit und weiterer Studien der Migrations- und Integrationsforschung der letzten Jahre. (Projektleitung: Prof. Dr. Eule)

„What’s Justice gotta do with it? Zugang zur Justiz in ungleichen Gesellschaften: Juristische und soziale Herausforderungen in Lateinamerika“

(Projektleitung: Prof. Dr. Peters)

  • Publikation:
    • Ciesielski, M. et al. (2025). (In)Equality: Claims and responses of justice. Sociolegal perspectives from and for Latin America [orig.: (Des)Igualdad: Reclamos y Respuestas de la Justicia. Perspectivas jurídicas desde y para América Latina]. Bogotá: Editorial Universidad de Externado.
    • Ciesielski, M. (2025). Much more than obstacles. A proposal to contextualize access to justice based on social inequalities. [orig.: Mucho más que obstáculos. Propuesta para contextualizar acceso a la justicia a partir de las desigualdades sociales]. In M. Ciesielski et al. (eds. ). (Des)Igualdad: Reclamos y Respuestas de la Justicia. Perspectivas jurídicas desde y para América Latina. Bogotá: Editorial Universidad de Externado, 113-142
  • Medien:
    • Tagungsbericht “Zugang zum Recht in ungleichen Gesellschaften. Was lässt sich von der Justiz erwarten?” [orig.: „Acceso a la justicia en sociedades desiguales, ¿qué podemos esperar de la justicia?“], Tagungsbericht von V. H. Otálvaro und L. C. Senejoa Jurado im Rahmen des DFG-Projekts „Zugang zum Recht“ in Kolumbien organisiert habe (Universidad de Externado), 2022. https://icrp.uexternado.edu.co/?sdm_process_download=1&download_id=3354

„Rechtskämpfe in transnationalen Lieferketten“

Unter dem Konzept der Rechtskämpfe werden Strategien zur Mobilisierung des Rechts untersucht, z.B. im Rahmen strategischer Klagen oder der Auslegung des Lieferkettensorgfaltpflichtgesetzes (LkSG). In zwei Fallstudien werden strategische Klagen gegen Beteiligte des Staudammbruchs in Brumadinho, Brasilien, sowie die politischen und juristischen Auseinandersetzungen um die Auslegung des LkSG analysiert. (Projektleitung: Prof. Dr. Buckel, Dr. Dr. Vestena, Prof. Dr. Dr. Pichl, Dr. Scheper).

Frühere Forschungsprojekte in den Bereichen Migration, junge Menschen und Kriminalität, junge Menschen und politische Bildung, Erinnerungsarbeit sowie junge Menschen und sozioökonomische Konflikte. Publikationen von Ciesielski und Ciesielski et al. in Oñati Socio-Legal Series, Kriminologisches Journal, GEW Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft, HLZ, ILA Lateinamerikamagazin, Erziehung und Wissenschaft, Erziehung & Wissenschaft Sachsen.

 

Auszeichnungen und Partner der htw saar

footer area

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Erklärung zur Barrierefreiheit

Socialmedia

  • Facebok
  • Instagram
  • LinkedIn
  • youtube
  • flickr
  • blog

Contact us

Saarland University of Applied Sciences

Goebenstraße 40
66117 Saarbrücken

Telephone: (0681) 58 67 - 0
Fax: (0681) 58 67 - 122
E-mail: infonoSpam@noSpamhtwsaarnoSpam.de

Locations

  • Campus Alt-Saarbrücken
  • Rotenbühl Campus
  • Campus Göttelborn
  • HTZ at the Saar Innovation Campus

htw saar

  • Press releases
  • Announcements
  • Semester dates/lecture times
  • Working at the htw saar
  • First aid / fire protection
  • Occupational health and safety (AGUM)
  • IT emergencies
  • Radiation and laser protection
  • Webmailer
  • Intranet (for employees)
  • Login (for employees)

Supervisory authority:
Saarland Ministry of Finance and Science