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  • Forschungsbereich Aquakultur der HTW auf der Woche der Umwelt in Berlin

Forschungsbereich Aquakultur der HTW auf der Woche der Umwelt in Berlin

Der Bundespräsident lädt am 5. und 6. Juni 2012 gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur vierten „Woche der Umwelt“ in den Park von Schloss Bellevue ein und führt damit die Tradition dieses besonderen Ausstellungs- und Informationsformats für zukunftsweisende Umweltprojekte fort. Mit dabei: der Forschungsbereich Aquakultur der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) mit dem Fluid-Kreislauf, der Zukunftstechnik der Aquakultur. Völklingens Oberbürgermeister Klaus Lorig wird in einem Vortrag das Projekt der Meerwasserfischzuchtanlage in Völklingen vorstellen, die nach diesem Prinzip arbeiten wird.

Aquakultur im Fokus
Die Aquakultur weitet sich aufgrund der Überfischung der natürlichen Bestände aus. Der Fischereidauerertrag, so wird erwartet, kann den Bedarf der Weltbevölkerung nicht mehr decken. Das nicht hinreichende Management der Fischbestände und die nur schwer abschätzbaren Folgen des globalen Wandels können diesen Trend verstärken. Die Europäische Kommission weist auf diese Unsicherheit hin. Fischindustrie und -handel setzen auf Produkte aus Aquakultur, die der Nachfrage folgend, intensiver und ohne neue Technologie nicht ohne Folgen für die Umwelt produziert. Der Technisierungsgrad der Aquakultur muss zunehmen, damit diese unsere Ressourcen nicht überlastet und sich selbst die Grundlage entzieht.

Die Belastung der Umwelt durch Aquakulturen, aber auch die sich verschlechternden Umweltbedingungen für die konventionelle Aquakultur, zum Beispiel Teichwirtschaften oder Netzkäfige, haben zu veränderten Randbedingungen geführt. Neue Verfahren, sogenannte „Kreislaufanlagen“ haben ein Umdenken eingeleitet, da es mit diesen möglich ist, die Umwelt zu entlasten und unabhängig von ihr zu produzieren. Der Paradigmenwechsel erklärt sich daraus, dass die bekannten Probleme konventioneller Verfahren der Aquakultur beherrscht und systemimmanente Umweltgefahren abgewendet werden können.

Wenn Natur- und Ingenieurwissenschaften konsequent zusammenarbeiten, ist der Übergang vom offenen zum kreislaufgeführten Aquakultur-System möglich. Die Zukunftstechnik der Aquakultur ist der Fluid-Kreislauf. Er hat keine unkontrollierten Schnittstellen mit der Umwelt. Die HTW leistet hier Pionierarbeit. Darüber hinaus erscheint die Kombination von landbasierten Fluid-Kreisläufen, zum Beispiel für die Aufzucht von Setzlingen, mit modernen, im offenen Meer flotierenden Aquakultursystemen für die Produktion, ein weiterer Weg zur Nachhaltigkeit. Die Forschungsgruppe Aquakultur der HTW befasst sich momentan u.a. mit der Nachzucht von marinen Fischarten, die von besonderem Interesse auch für die Netzkäfigaquakultur sind.

Nachhaltige Aquakultur setzt auf dem Land und im Meer voraus, dass in multitrophischen Systemen Nahrungsketten mit verschiedenen Organismen, Stoffe wiederverwertet und Energie rückgeführt wird (Stoffstrommanagement). Es werden dazu Prozesse aus der Natur entlehnt (Ecological Engineering), die in Verbindung mit physikalischen und chemischen Verfahren einen fast geschlossenen Kreislauf ergeben. Die Herausforderung besteht darin, Verfahren, Prozesse und Prozessketten in einer sicheren, automatisierten Biotechnik zusammenzuführen. Botaniker und Zoologen forschen und arbeiten mit HTW-Ingenieuren an der Entwicklung von Produktionskreisläufen, in denen bspw. Pflanzen zur Reinigung des Prozesswassers eingesetzt werden.

Die wirtschaftliche Umsetzung von Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung kann nur geleistet werden, wenn verantwortliche Partner gefunden werden, die nachhaltig in moderne, nachhaltige Aquakulturverfahren investieren. Beispiele, wie der Bau einer hochmodernen Produktionsstätte, einer landbasierten marinen Aquakultur an einem ehemaligen Industriestandort im Saarland, deuten auf das wirtschaftliche Entwicklungspotential moderner, nachhaltiger Verfahren für die Aquakultur hin. Das Projekt Meeresfischzucht Völklingen, ein Projekt der Stadt Völklingen und ihrer Stadtwerke, ist in Deutschland einmalig. Ergebnisse aus geförderter Wissenschaft werden direkt umgesetzt. Die Ausbildung von Studierenden in diesem speziellen Bereich der Prozesstechnik ist nur an der HTW möglich, wo Forschungsanlagen und Produktionsbetriebe auch für die Weiterbildung zur Verfügung stehen. Die Qualifizierung ist notwendig, um die notwendigen personellen Kapazitäten für weitere Anlagen, die im In- und Ausland entstehen werden, bereit zu stellen.

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