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Ayse Serra Karatas – Studentin im 3. Fachsemester

25. November 2025

„Für mich ist das Studium wie ein Puzzle. Mit jedem Modul kommt ein neues Wissensstück hinzu, und nach und nach entsteht ein vollständiges Bild von Gesundheit.“

Warum hast du dich für den Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften an der htw saar entschieden?

Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil er sehr interdisziplinär aufgebaut ist und viele verschiedene Fachbereiche miteinander verbindet. Genau das fand ich von Beginn an spannend. Im Grundstudium erhält man Einblicke in Psychologie, Medizin und Gesundheitsprävention. Gerade diese ersten Semester haben mich überzeugt, als ich sie im Modulhandbuch gesehen habe. Da ich auch in meinem privaten Umfeld immer versucht habe, gesunde Lebensweisen weiterzugeben, passen die Inhalte gut zu meinen persönlichen Interessen.

Wie hast du den Einstieg in das Studium erlebt und was hat dir dabei besonders geholfen?

Der Einstieg ist mir sehr leichtgefallen. Die Organisation an der htw saar war von Anfang an gut strukturiert, und viele Abläufe wurden verständlich erklärt. Dadurch wusste ich direkt, wie das Studium aufgebaut ist und was mich erwartet.

Welche Inhalte oder Module haben dich bisher am meisten interessiert oder überrascht?

Am meisten haben mich die Module aus den Bereichen Psychologie und Medizin interessiert. Ich finde es sehr spannend zu lernen, wie psychische und körperliche Gesundheit miteinander zusammenhängen. Auch das Modul Gesundheitsprävention und Determinanten der Gesundheit war für mich besonders interessant. Es ist faszinierend zu sehen, welche Faktoren Gesundheit beeinflussen und welche Rolle individuelle Gewohnheiten und gesellschaftliche Bedingungen dabei spielen.

Wie empfindest du die Verbindung von Theorie und Praxis im Studium an der htw saar?

In den ersten beiden Semestern liegt der Schwerpunkt eher auf theoretischen Grundlagen. Jetzt im dritten Semester merke ich jedoch, dass die Inhalte stärker in Richtung praktische Anwendung gehen. Vor allem in Modulen wie der Projektplanung arbeitet man viel eigenständiger und erkennt, wie theoretisches Wissen später im Berufsalltag angewendet werden kann.

Wie erlebst du die Zusammenarbeit mit Kommilitoninnen und Kommilitonen und den Austausch mit Dozierenden?

In unserer Kohorte funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut. Uns war es von Anfang an wichtig, Kontakte zu knüpfen und uns zu vernetzen. Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen Materialien und helfen uns untereinander. Auch der Austausch mit den Dozierenden läuft problemlos, sowohl per Mail als auch persönlich nach den Vorlesungen. Besonders positiv finde ich, dass Kritik aus den Evaluationen ernst genommen und umgesetzt wird.

Gab es im bisherigen Verlauf des Studiums ein Erlebnis oder Projekt, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Ein Erlebnis außerhalb des Unterrichts war die Fachtagung in Geiseln. Dort zu beobachten, wie Fachleute aus unterschiedlichen Gesundheitsbereichen über aktuelle Themen diskutiert haben, fand ich sehr beeindruckend. Innerhalb des Studiums ist mir die Postergestaltung im Modul Intervention und Transfer besonders in Erinnerung geblieben. Diese kreative Aufgabe war eine schöne Abwechslung und hat als Prüfungsleistung sehr viel Spaß gemacht.

Wie gut lässt sich das Studium mit deinem persönlichen Alltag vereinbaren, zum Beispiel mit Nebenjob, Familie oder Freizeit?

Ich lebe noch bei meiner Familie und arbeite als Werkstudentin. Das Studium lässt sich sehr gut in meinen Alltag integrieren, unter anderem weil wir bisher mindestens einen freien Tag pro Woche hatten. Das erleichtert die Planung und sorgt für eine gute Balance.

Welche Kompetenzen oder Fähigkeiten konntest du im Studium bereits aufbauen, die dir für die Zukunft wichtig erscheinen?

Ich habe gelernt, wissenschaftlich zu arbeiten, Informationen gezielt zu recherchieren und kritisch zu hinterfragen. Außerdem habe ich ein grundlegendes Verständnis dafür entwickelt, wie Gesundheit auf individueller und gesellschaftlicher Ebene entsteht. Durch die zunehmende Selbstständigkeit während des Studiums lernt man, Verantwortung zu übernehmen und kreative Lösungen zu entwickeln.

Was würdest du Studieninteressierten raten, die überlegen, Angewandte Gesundheitswissenschaften an der htw saar zu studieren?

Ich würde empfehlen, sich vorher das Modulhandbuch anzuschauen, um ein Gefühl für die Inhalte zu bekommen. Am Anfang wirken einige Themen möglicherweise etwas theoretisch, aber vieles baut aufeinander auf und wird im Laufe der Zeit immer verständlicher und interessanter. Wer sich für gesundheitliche Themen begeistert, wird in diesem Studiengang auf jeden Fall gut aufgehoben sein.

Wenn du dein Studium in einem Satz oder Bild beschreiben müsstest, wie würde das aussehen?

Für mich ist das Studium wie ein Puzzle. Mit jedem Modul kommt ein neues Wissensstück hinzu, und nach und nach entsteht ein vollständiges Bild von Gesundheit.

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