
HTW-Forschungsgruppeerhält Zuschlag für EU-Projekte miteiner Gesamtfördersumme von 5 Millionen Euro DieForschungsgruppe Environmental Informatics Group (EIG) an der Hochschule fürTechnik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) informierte am 2. Juli 2002 überdie kürzlich gestarteten EU-Projekte GIMMI und I-MARQ. DieProjekte werden in einem Verbund mit insgesamt 20 Partnern aus Deutschland,England, Frankreich und Italien durchgeführt und von der EU mit einer Gesamtfördersummevon 5 Millionen Euro unterstützt. Die EIG erhält davon 915 000 Euro für beideProjekte über 30 bzw. 36 Monate. ImProjekt GIMMI soll eine Internet-basierte Anwendung für die Beurteilung vonPestiziden in der Landwirtschaft entwickelt werden, die Behörden, Industrie, Bürgerund Landwirte mit Informationen versorgt, die der Entscheidungsunterstützungdienen. ImProjekt I-MARQ werden Managementtools für das Monitoring und Management von Küstengewässernentwickelt. Sie erlauben es, dem Bürger Informationen über die Gewässergesundheitzeitnah zur Verfügung zu stellen. Prof.Dr. Wolfgang Cornetz, Rektor der HTW, eröffnete die Informationsveranstaltung.Er stellte die erfolgreichen Forschungsaktivitäten der HTW in den Vordergrund.Der Zuschlag für zwei Projekte mit einer Gesamtfördersumme von 5 MillionenEuro verdeutlicht das Vertrauen in die wissenschaftliche Kompetenz der HTW. Wirtschaftsminister Dr. Hanspeter Georgiverdeutlichte die Bedeutung der Hochschulen als Impulsgeber der Region: "ImRahmen unserer Innovationsstrategie spielen die saarländischen Hochschulen eineentscheidende Rolle. Der verstärkte Wissenstransfer aus der Forschung in dieWirtschaft schafft zusätzliche, innovative Arbeitsplätze in unserem Land. MitProjekten wie GIMMI und I-MARQ leistet die HTW ihren Beitrag zum Strukturwandelim Saarland."V.i.S.d.P. Katja Jung |
Feedback: Pressestelleder HTW LetzteAktualisierung am 18. Februar 2005 |