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  • Innovatives Lehrprojekt von EVS und HTW

Innovatives Lehrprojekt von EVS und HTW

Abwassertechnik und -wirtschaft praxisnah erlernen

Am Freitag beendeten der Entsorgungsverband Saar (EVS) und die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) erfolgreich den ersten Durchlauf des in Kooperation entwickelten Lehrprojektes „Abwassertechnik und -wirtschaft am Beispiel des Entsorgungsverbandes Saar“.

Ergebnisse und Ausblick zur Veranstaltung waren Thema einer Pressekonferenz, an der auch der saarländische Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Joachim Rippel, teilnahm. Rippel: „Der hohe Praxisbezug des Studiums an der HTW wurde mit dem Lehrprojekt erneut gestärkt."

"Es war ein engagiert vorbereiteter Versuchsballon mit überwältigendem Erfolg," fasste Prof. Dr. Matthias Brunner als Koordinator für die HTW die Erfahrungen der ersten gemeinsame Lehrveranstaltung von EVS und HTW zusammen. Als Wahlpflichtfach wurde die Vorlesungsreihe mit Seminarcharakter den Studierenden des Studiengangs Maschinenbau und Prozesstechnik angeboten. Sieben Studierende belegten es und sie sind durch die Bank begeistert. Unterstrichen haben sie dies während des gesamten Wintersemesters durch ihr großes Engagement und mit der Tatsache, dass aus dem Angebot mehrere Studien- und Bachelor-Arbeiten resultieren.

An zwölf Freitagen trafen sich die Studierenden in den Räumen des Entsorgungsverbandes Saar mit EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch und Führungskräften des Verbandes, die die Rolle von Dozenten übernommen hatten.

Auf dem Veranstaltungsprogramm stand insbesondere die Besichtigung mehrerer der 129 Kläranlagen des Verbandes, um einen fundierten Einblick in die 17 beim EVS zum Einsatz kommenden Verfahrenstechniken zu erhalten. Neben vielfältigen technischen Themen ging es aber auch um die Grundlagen der Siedlungswasserwirtschaft, den Ablauf von Vergabeverfahren - inklusive Aspekten des Korruptionsschutzes - , um Ausführungsplanung und Bauaus-führung von Abwasseranlagen und natürlich wurde der Betrieb der Abwasseranlagen ebenso umfassend erläutert wie die Aufgaben des zertifizierten EVS-Labors.

Die Themenpalette hatte es in sich und den Studierenden wurde schnell klar, dass dies eine besonders praxisorientierte Veranstaltungsreihe ist. Das Angebot erlaubte tiefe Einblicke in die Arbeitsweise des EVS. So rückte die Abhängigkeit technischer Möglichkeiten von den jeweiligen Rahmenbedingungen - wie beispielsweise Kosten, demografische Entwicklung und gesetzliche Grundlagen - direkt in das Bewusstsein der Jungingenieure. Sie erkannten, dass und wie sie nach Abschluss ihrer Ausbildung eng vernetzt mit zahlreichen anderen Institutionen arbeiten werden.

Am Beispiel des EVS konnten sie die Verzahnung der unterschiedlichsten Bereiche interdisziplinär innerhalb einer Institution erleben und deren Bedeutung für die Praxis nachvollziehen.

In Sachen Praxis gab es tatsächlich keine Tabus – so war auch ein „echter“ live erlebter Störfall Lehrobjekt für die Studierenden: Ein alter Kanal drohte einzustürzen, darüber befanden sich Verkehrsflächen und es bestand akute Gefahr für Leib und Leben von Menschen und erheblicher Sachschaden drohte. In einer Blitzaktion wurde unter Einschaltung aller betroffenen Stellen (Wasserbehörden, Gemeinde, Ingenieurbüro, Baufirma, EVS) schnell, abgestimmt und unbürokratisch gehandelt. In einer Wochenendaktion konnten die Betriebsabteilung des EVS und die eingeschaltete Baufirma die abgesprochenen Maßnahmen umsetzen und so die Gefahr abwenden.

Die neue Lehrveranstaltung, die im Sommer in die zweite Runde gehen wird, steht exemplarisch für die praxisorientierte Ausrichtung der Lehre an der HTW. So kommen für die potentiellen Arbeitgeber Erfolg versprechende Ingenieure auf den Arbeitsmarkt, die viele praktische Details nicht erst mühsam im Berufsleben erlernen müssen.

Prof. Dr. Brunner möchte das Angebot von EVS und HTW künftig auch ande-ren Fachbereichen und Studiengängen öffnen: "Auch wenn die Abwasserthematik Kern und quasi Anlass unserer Veranstaltung ist, so sind die meisten Inhalte für die Ingenieursausbildung generell von großer Bedeutung. Jeder Ingenieur sollte diese Veranstaltungsreihe als Wahlpflichtfach wählen“, so Brunner.

EVS-Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch, der das Projekt mit angestoßen hat, weiß um die Wichtigkeit, Ingenieure über den fachlich-theoretischen Tellerrand blicken zu lassen: „Wir erleben täglich in unserer Arbeit, wie wichtig eine umfassende Ingenieursausbildung bei der Bewältigung unserer komplexen Projekte ist. Wir sind froh, mit der Vorlesungsreihe einen Beitrag zu einer umfassenden Vorbereitung der Studierenden auf das facettenreiche praktische Berufsleben leisten zu können“, so Gisch.

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