
Das Projekt DECMAS – Phase II wird von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) gefördert und ist Teil des DFG Schwerpunktprogrammes SPP 2206 KOMMMA. Neuartige, miniaturisierte und kooperative dielektrische Aktorkonzepte werden erforscht.
Das Projekt ist eine Kollaboration des Lehrstuhls für intelligente Materialsysteme unter der Leitung von Prof. Motzki von der Universität des Saarlandes (UdS), des Soft Robotic Systems and Control Lab unter der Leitung von Jun.-Prof. Rizzello der UdS, sowie der Forschungsgruppe Physikalische Sensorik und Mechatronik unter der Leitung von Prof. Heppe von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW).
DECMAS – Phase II ist das direkte Nachfolgeprojekt von DECMAS – Phase I. Die Problemstellung, die Zielsetzung und das Vorgehen bleiben prinzipiell gleich. Phase II baut auf den Ergebnissen der Phase I auf. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Phase II geht folglich tiefer ins Detail.

Dielektrische Elastomere sind dünne Elastomerfolien, welche auf beiden Seiten mit einer flexiblen Elektrode beschichtet werden. Sie vereinen positive Eigenschaften wie geringes Gewicht, niedrige Herstellungskosten und Energieeffizienz. Der gleichzeitige Einsatz als Sensor und als Aktor macht diese Technologie besonders reizvoll. Heutige Anwendungen sind eher im makroskopischen Bereich zu finden. Die Entwicklung hin zu miniaturisierten Konzepten ist somit das Ziel dieses Projektes und bringt gleichzeitig einige Herausforderungen mit sich.
Die Interaktion und Kooperation zwischen benachbarten, sich immer weiter annähernden Aktoren bzw. Sensoren auf DE-Basis, ist bisher erst unzureichend erforscht. Weiterhin müssen neue Designkonzepte, Herstellungsverfahren, sowie eine speziell auf kleine Aktoren angepasste Elektronik entwickelt werden. Die Elektrode selbst muss ebenfalls für den Miniaturisierungsprozess geeignet sein.

Dielektrische Elastomere sind dünne Elastomerfolien, welche auf beiden Seiten mit einer flexiblen Elektrode beschichtet werden. Sie vereinen positive Eigenschaften wie geringes Gewicht, niedrige Herstellungskosten und Energieeffizienz. Der gleichzeitige Einsatz als Sensor und als Aktor macht diese Technologie besonders reizvoll. Heutige Anwendungen sind eher im makroskopischen Bereich zu finden. Die Entwicklung hin zu miniaturisierten Konzepten ist somit das Ziel dieses Projektes und bringt gleichzeitig einige Herausforderungen mit sich.
Die Interaktion und Kooperation zwischen benachbarten, sich immer weiter annähernden Aktoren bzw. Sensoren auf DE-Basis, ist bisher erst unzureichend erforscht. Weiterhin müssen neue Designkonzepte, Herstellungsverfahren, sowie eine speziell auf kleine Aktoren angepasste Elektronik entwickelt werden. Die Elektrode selbst muss ebenfalls für den Miniaturisierungsprozess geeignet sein.



Professur für Mechatronik und Sensortechnik

wiss. Mitarbeiterin und Lehrkraft für besondere Aufgaben