Die Härteprüfung dient dazu, die Widerstandsfähigkeit eines Materials gegen Eindringen, Kratzer und Verformung der Oberfläche zu bestimmen. Diese Prüfungen sind wichtig, um Eigenschaften eines Werkstoffes zu bewerten, wie sein Verschleißverhalten oder seine Bearbeitbarkeit. Sie kann Aufschluss über den Wärmebehandlungszustand geben. In der Fertigung wird die Härteprüfung häufig zur zerstörungsfreien Warenkontrolle und der Qualitätssicherung verwendet.
Im Labor können Metalle und Kunststoffe, harte und weiche Materialien geprüft werden.
- Prüfverfahren: Vickers, Brinell, Knoop (für harte Materialien),
Shore A, Shore D (für weiche Materialien) - Normen: DIN EN ISO 6507-1, DIN EN ISO 6506-1, DIN 50150, DIN EN ISO 868, DIN ISO 48-4, u.a.
- Testmaterial: Metalle, Kunststoffe, Keramiken u.a.
- Preise: abhängig von der Anzahl der Härteprüfstellen zuzüglich einer Einrichtungsgebühr je Probe