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Mechanische Werkstoffprüfung

Die zerstörende Werkstoffprüfung dient dazu, die mechanischen Eigenschaften von Materialien zu bestimmen, indem Proben bis zu ihrer Verformung oder ihrem Bruch belastet werden. Die Ergebnisse dieser Tests sind entscheidend für die Auswahl von Materialien in der Konstruktion und die Qualitäts­sicherung in der Fertigung. Sie stellen sicher, dass die Materialien den Belastungsanforderungen der jeweiligen Anwendung entsprechen können.
Im Labor können beliebige Materialien statisch auf Zug, Druck oder Biegung und dynamisch auf schlagartige Beanspruchung geprüft werden.

  • Prüfverfahren: Zug-, Druck-, Biegeversuche (3- und 4-Punkt), Kerbschlagbiegeversuch
  • Normen: DIN EN ISO 6892-1, DIN EN ISO 527, DIN EN ISO 178, DIN EN ISO 14125, DIN EN 2562, ASTM D 7264, DIN EN ISO 148-1, DIN EN ISO 14556, u.a.
  • Kenngrößen: Steifigkeit / Elastizität, Festigkeit, Dehnbarkeit, Zähigkeit, Querkontraktion, Kerbschlagzähigkeit
  • Testmaterial: beliebig (Metall, Kunststoff, Verbundmaterial etc.)
  • Preise: abhängig von der Anzahl der Proben zuzüglich einer Einrichtungsgebühr

Die Härteprüfung dient dazu, die Widerstandsfähigkeit eines Materials gegen Eindringen, Kratzer und Verformung der Oberfläche zu bestimmen. Diese Prüfungen sind wichtig, um Eigenschaften eines Werkstoffes zu bewerten, wie sein Verschleißverhalten oder seine Bearbeitbarkeit. Sie kann Aufschluss über den Wärmebehandlungszustand geben. In der Fertigung wird die Härteprüfung häufig zur zerstörungsfreien Warenkontrolle und der Qualitätssicherung verwendet.
Im Labor können Metalle und Kunststoffe, harte und weiche Materialien geprüft werden.

  • Prüfverfahren: Vickers, Brinell, Knoop (für harte Materialien),
    Shore A, Shore D (für weiche Materialien)
  • Normen: DIN EN ISO 6507-1, DIN EN ISO 6506-1, DIN 50150, DIN EN ISO 868, DIN ISO 48-4, u.a.
  • Testmaterial: Metalle, Kunststoffe, Keramiken u.a.
  • Preise: abhängig von der Anzahl der Härteprüfstellen zuzüglich einer Einrichtungsgebühr je Probe
  • Blick ins Großgeräte-Labor
    Universalprüfmaschine für Zug, Druck und Biegung (links), Pendelschlagwerk (rechts) S. Quirin
  • Eine Hand spannt eine Rundzugprobe ein.
    Prüfung von Rundzugproben
  • Die mechanischen Spannzangen und die Fühler-Extensometer
    Prüfung von Flachzugproben
  • Eine Hand legt eine Probe zur Biegeprüfung ein.
    3-Punkt-Biegeprüfung
  • Die geöffneten großen Spannzangen
    Hydraulische Spannzangen
  • Eine Probe wird mittels Greifzange eingelegt.
    Kerbschlagbiegeprüfung
  • Der Kerbschlaghammer in Bewegung
    Kerbschlagbiegeprüfung
  • Der Mikroskoprevolver mit Indenter des Prüfgerätes
    Härteverlaufsprüfung

Ausstattung

  • Universalprüfmaschine für Zug/Druck/Biegung, max. 250 kN Zwick/Roell Z250
    • Kraftaufnehmer: 250 kN, 10 kN, 1 kN (Xforce K, Xforce P, Xforce HP)
    • Fühler-Extensometer makroXtens
    • Optischer Breitenänderungsaufnehmer

      Mögliche Prüfnormen (Auswahl):
    • Zugversuch an metallischen Werkstoffen (Rundmaterial M6–M16, Flachmaterial mittels hydraulischer Spannzangen bis 600 bar) nach DIN EN ISO 6892-1
    • Zugversuch an Kunststoffen (Hydraulische Spannzangen bis 600 bar und mechanische Spannzangen bis Zugkraft 10 kN) nach DIN EN ISO 527
    • 3-Punkt Biegeversuch an Kunststoffen nach DIN EN ISO 178, DIN EN ISO 14125, DIN EN 2562, ASTM D 7264
    • 4-Punkt Biegeversuch an Kunststoffen nach DIN EN ISO 14125 und ASTM D 7264
       
  • Pendelschlagwerk Zwick/Roell RKP 450
    Instrumentierter Kerbschlaghammer (für den Zeitverlauf der Kerbschlagenergie) mit Schlagarbeit Wmax von 450 J
    Mögliche Prüfnormen (Auswahl): DIN EN ISO 148-1, DIN EN ISO 14556
     
  • Teil-automatisierte Härteverlaufsprüfung Zwick/Roell ZHV30/Z2.5 zwickiLine
    • Maximale Prüfkraft: 500 N
    • Motorischer Kreuztisch, Verfahrweg (T x B x H): 50 x 100 x 170 mm
    • Optische Auswertung

      Mögliche Prüfnormen (Auswahl):
    • Vickers HV 0,5, HV 1, HV 10 nach DIN EN ISO 6507-1
    • Brinell HBW 1/30 u.a. nach DIN EN ISO 6506-1
       
  • Hebelprüfstand mit analogem Sauter Shore Durometer
    • Shore A: 0 – 100 HA (± 1,5 HA)
    • Shore D: 0 – 100 HD (± 1,5 HD)
       
  • Leichtes, tragbares Härteprüfgerät Microdur MIC 10
    Schnelle Messung nach dem UCI-Verfahren (Ultrasonic Contact Impedance) mit Vickers-Diamant

Dr.-Ing. Steven Quirin

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Goebenstraße 40, 66117 Saarbrücken
 
  • Gebäude: 2
  • Raum: 2115
  • Telefon: 0681 5867-292
  • E-Mail: steven.quirinnoSpam@noSpamhtwsaarnoSpam.de
Profilbild von Prof. Dr.-Ing. Moritz Habschied

Prof. Dr.-Ing. Moritz Habschied

Goebenstraße 40, 66117 Saarbrücken
 
  • Raum: 2113
  • Telefon: 0681586799081
  • E-Mail: moritz.habschiednoSpam@noSpamhtwsaarnoSpam.de

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