Die htw saar unterhält einen Notfallfonds für unverschuldet in Not geratene Studierende der Hochschule.

Der Notfallfonds soll verhindern, dass Studierende, die kurzfristig durch Krankheit, Unfall oder andere unvorhergesehene Ereignisse in eine besondere Notlage geraten sind, ihr Studium aus wirtschaftlichen Gründen ab- oder unterbrechen müssen oder garnicht erst aufnehmen können. Der Notfallfond soll damit zur Verringerung der Studienabbruchsquote und zur Verkürzung der Studiendauer beitragen.

Anträge können unter Verwendung des Antragsformulars jederzeit gestellt werden.

Weitere wichtige Informationen zur Beantragung von Leistungen aus dem Notfallfonds finden Sie hier

 

Corona-Überbrückungshilfe

Über den Notfallfonds der htw saar können Studierende weiterhin die Corona-Überbrückungshilfe in Höhe von 300 € zur Finanzierung des Lebensunterhalts oder der technischen Ausrüstung für das Online-Studium in einem vereinfachten Verfahren beantragen.

Die Mittel werden aus Spenden des Arbeitskreis Hochschule Wirtschaft Freunde und Förderer e.V. der htw saar (AHW e.V.), des Fördervereins des Deutsch-Französischen Hochschulinstituts für Technik und Wirtschaft (DFHI) und des ASTA zur Verfügung gestellt, um Studierenden, die pandemiebedingt in eine finanzielle Notlage geraten sind, keinen Anspruch auf BAföG haben und keine Bundes-Überbrückungshilfe (https://www.überbrückungshilfe-studierende.de) erhalten kurzfristig zu unterstützen.

Stellen Sie daher zunächst einen Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF):

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis März 2021 erneut mit Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben.

Achtung: Die Bundes-Überbrückungshilfe kann sofort wieder ausschließlich online beantragt werden.  

Online-Beantragung hier: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

 Die wichtigsten Fragen zur Überbrückungshilfe: FAQ

 Und einige technische Hinweise zur Beantragung: Technische Hinweise

 BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:  Telefon: 0800 26 23 003, Servicezeiten der Hotline: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr, Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr

Antragsberechtigt sind grundsätzlich alle deutschen und internationalen Studierenden an der htw saar. Die Corona-Überbrückungshilfe richtet sich an Studierende, die aufgrund der Corona-Krise weiterhin in finanziellen Nöten sind und über keine anderen (ausreichenden) Einnahmequellen verfügen. BAföG-Empfänger(innen) sind nicht antragsberechtigt.

Bitte stellen Sie Ihren Antrag  ausschließlich per E-Mail an:  notfallfonds@htwsaar.de

Der Antrag muss folgendes beinhalten:

  • Das ausgefüllte und unterschriebene Antragsformular
  • eine kurze Begründung der Notlage im E-Mail-Anschreiben
  • Nachweis über die Kündigung des Arbeitsvertrages durch den/die Arbeitgeber oder das Ruhen des Arbeitsverhältnisses und/oder Selbsterklärung zum Wegfall der selbstständigen Erwerbstätigkeit (am Laptop/PC geschrieben: Auftraggeber, Art und Umfang der Tätigkeit, welche Aufträge sind in welchem Umfang entfallen? Mit Datum und eigenhändiger Unterschrift)
  • Dokumentation der finanziellen Notsituation anhand des aktuellen Kontostandes und der Kontenbewegungen (Einnahmen/Ausgaben auf dem Kontoauszug/den Kontoauszügen) aller Konten der letzten 3 Monate bzw. 90 Tage (chronologisch nach Datum sortiert)
  • Kopie des gültigen Personalausweises / Pass (Vorder- und Rückseite)
  • Nur Studierende aus Nicht-EU: Aufenthaltstitel

Die Offenlegung der Kontoauszüge dient dazu, dass der Vergabeausschuss die Einnahmen und Ausgaben sowie die vorhandenen finanziellen Mittel nachvollziehen kann. Alle Unterlagen werden selbstverständlich datenschutzgemäß und vertraulich behandelt.

 

Unabhängig hiervon können Studierende der Hochschule weiterhin zu jeder Zeit einen regulären Antrag auf Unterstützung durch den Notfallfonds (stellen, wenn sie kurzfristig durch Krankheit, Unfall oder andere unvorhergesehene Ereignisse in eine besondere Notlage geraten sind.

 

Bei weiteren Fragen rund um die Studienfinanzierung können Sie sich ebenfalls an das Team Studienfinanzierung wenden.

Ansprechpersonen:

Notfallfonds: Sandra Wiegand

Studienfinanzierung: Albert Augustin (deutsche Studierende) | Deji Olusanmi (internationale Studierende)

Jutta Bauer (Stipendien)

Wichtige aktuelle Informationen zum BAföG!

Meine Eltern oder ein Elternteil sind akut von der Corona-Krise betroffen; sie haben kein oder nur ein stark vermindertes Einkommen. Bekomme ich jetzt mehr BAföG?

Wenn Ihre Eltern nun, zum Beispiel wegen Kurzarbeit, weniger verdienen, sind Ihre Chancen auf BAföG-Förderung oder eine höhere BAföG-Förderung größer.

Fallkonstellation 1:

Wenn Sie aufgrund des Elterneinkommens bisher kein BAföG erhalten haben, Ihre Eltern aber jetzt weniger verdienen, können Sie jederzeit einen neuen BAföG-Antrag stellen und mit einer Aktualisierung das aktuelle Elterneinkommen zugrunde legen lassen.

Fallkonstellation 2:

Wenn Sie bereits BAföG erhalten, aber aktuell das Elterneinkommen (zum Beispiel eben wegen Kurzarbeit) geringer ist, können Sie einen BAföG-Aktualisierungsantrag stellen und Ihr BAföG-Amt prüft die Höhe Ihres aktuellen BAföG-Anspruches.

Grundsätzlich gilt: Wenden Sie sich für weitere Fragen an das Amt für Ausbildungsförderung Ihres Studenten- oder Studierendenwerks.

Weitere wichtige Informationen hier

Kontakt

Profil von

Sandra Wiegand, M.A. Referentin Mentoring / Leitung Familienbüro

Kontakt

t +49 (0) 681 5867 - 680
f +49 (0) 681 5867 - 463
sandra.wiegand@htwsaar.de
mentoring@htwsaar.de familie@htwsaar.de

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htw saar
Goebenstraße 40
66117 Saarbrücken
Raum 8125 (Geb. 8)

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