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  • Saarland – Land der Industriekultur

Saarland – Land der Industriekultur
Industriekultur und Tourismus im Saarland stärken

Seit April 2007 beschäftigt sich die kürzlich von der Initiative „ ServiceQualität Deutschland“ ausgezeichntete Forschungsgruppe INTOUS mit der Förderung von Industriekultur und Tourismus im Saarland. Am 23. März 2009 präsentierte die an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) angesiedelte Forschungsgruppe ihre Ergebnisse.

“Ausgangspunkt für unser Forschungsprojekt ist der Mangel an Informationen darüber, welche Angebote, vor allem kleinerer Einrichtungen, es überhaupt im Saarland gibt”, so Prof. Dr. Kerstin Heuwinkel, Professorin im Fachbereich Betriebswirtschaft und Leiterin der Forschungsgruppe INTOUS. Ein weiteres Problem liege darin, dass man sich scheut, das Thema Industriekultur im Saarland zu thematisieren. „In anderen ehemaligen Industrieregionen ist man stolz auf seine industrielle Vergangenheit, im Saarland ist eine deutliche Zurückhaltung zu beobachten.“ Noch ist die Industriekultur im Saarland greifbar, noch leben Menschen, die den Wandel miterlebt haben. Jedoch muss das Wissen aus den Köpfen der Menschen und für andere fassbar werden, denn in den seltensten Fällen haben die Augenzeugen ihr Wissen zu Papier gebracht.

Um die Informationen über die saarländische Industriekultur verfügbar zu machen, entwarfen die Forscherinnen und Forscher der INTOUS Gruppe zunächst eine Bewertungsmatrix, nach der sie die industriekulturellen und touristischen Einrichtungen im Saarland beurteilten. Die Auswertung ergab, dass für den Erfolg die Kombination mehrerer Faktoren ausschlaggebend ist. Heuwinkel:„Es kann nicht sein, dass eine Einrichtung mehrsprachige gedruckte Informationen anbietet, das Personal aber nur deutsch spricht.“

Ein weiterer Erfolgsfaktor sei die finanzielle Ausstattung, welche jedoch nicht immer gesichert ist, da sich die Einrichtungen aus unterschiedlichsten Quellen, z. T. über Vereine, finanzierten. Nachteilig wirke sich auch aus, dass Mindestanforderungen, wie beispielsweise geregelte Öffnungszeiten, Evaluation der Gästezufriedenheit oder die Erweiterung des Angebotsspektrums, nicht erfüllt werden. Unklar und unstrukturiert sei außerdem die Vermarktung und Arbeitsweise vieler Einrichtungen, die eher autark oder gegeneinander arbeiteten, statt Netzwerke zu bilden, Besucher auf andere Industrieorte aufmerksam zu machen oder Kooperationen einzugehen.

Um die Lücken in der Dienstleistungskette zu füllen, könnten Mitarbeiter-Schulungen durchgeführt werden, damit den Besucher ein freundliches und gut informiertes Personal erwartet. Außerdem wäre es denkbar, dass vorbildliche Einrichtungen Gütesiegel verliehen bekommen. Die Einführung von Kernöffnungszeiten, regelmäßige Gästebefragungen und das Anbieten von Sonderausstellungen und Events würden helfen, das Angebot der Einrichtungen attraktiver zu gestalten. Von großer Bedeutung sei bei den Aktionen, dass die Einrichtungen zusammenarbeiten. Eine solche Kooperation könnte sich beispielsweise in einer zentralen Info- und Vermarktungsstelle oder einer Telefon-Hotline niederschlagen.

INTOUS

 Prof. Dr. Kerstin Heuwinkel präsentiert die Forschungsergebnisse vor Vertretern aus Tourismus, Kultur, Politik und Hochschule

Um die verstreuten industriekulturellen und touristischen Angebote zu bündeln, bietet sich ein Internetportal an. Ein solches Projekt wurde von der Forschungsgruppe bereits angegangen. Vorteile seien, so Maike Baus, Mitglied der Forschungsgruppe INTOUS, dass die Inhalte von den Einrichtungen dezentral eingepflegt werden können. Jedes Objekt wird mit einem Einführungstext vorgestellt, Anfahrt, Parkplatzsituation, Öffnungszeiten, Kontaktdaten und weiterführende Links komplettieren das Angebot. Die wichtigsten Informationen der saarländischen Industriekultur sind so mit einem Klick zu finden.

Das Forschungsprojekt läuft im März 2009 aus, jedoch ist INTOUS bestrebt, das Projekt weiterzuführen. „Wir lassen nicht locker!“, so Heuwinkel. Sie hat vor, das Projekt tiefer an der HTW zu verankern und an zentrale Stellen, wie dem Ministerium für Umwelt im Saarland, heranzutragen. Denn das Saarland hat im Bereich der Industriekultur, die, wie Heuwinkel betont, nicht nur aus rostigen, schrottigen Orten besteht, sondern auch aus belebten und lebendigen Orten, sei es weil sie noch im Betrieb sind oder weil engagierte Menschen sie mit ihrer Dokumentation zugänglich machen, viel zu bieten.

Mit der Internet-Plattform werden die vielfältigen Informationen gebündelt und so leicht zugänglich gemacht. Das ist eine Form der Unterstützung saarländischer Industriekultur. Die andere muss darin bestehen, das Augenzeugenwissen zu sammeln und über ansprechende Dokumentationen zur Verfügung zu stellen, damit diese Orte lebendig bleiben. Beides kostet Zeit und Geld – wenn beides nicht bald investiert wird, sind diese Schätze vielleicht für immer verloren.

Die Abschlusspräsentation können Sie sich hier herunterladen (pdf-Datei, 692 kb).

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