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Roberta kriegt sie alle!

Schülerinnen des Johannes-Kepler-Gymnasiums Lebach lernen programmieren

Stellen Sie sich 20 Mädchen vor, die mit Begeisterung einen Roboter programmieren, dabei nicht nur unendlich viel Spaß haben, sondern auch eine Unmenge lernen. Vielleicht ist aber folgender Effekt am wichtigsten: "Ich kann das, obwohl ich es mir vorher nicht zugetraut habe. Ich hätte mir das schwieriger vorgestellt. Wow, ich kann eine Roboter programmieren!"

Das Geheimnis für die Begeisterung und den Erfolg der Schülerinnen sei vorweg verraten: es ist Roberta. Sie ist ein Lego-Roboter, hat vier Räder und macht ingesamt einen knuffigen Eindruck. Roberta macht ihnen Mut und bringt sie dazu, in die scheinbar schwere und undurchdringliche Materie der Programmierung einzusteigen.

Eigentlich ist Roberta ein fahrbarer Legosteinhaufen. Vier Räder, ein paar Legosteine als Aufhängung, so etwas wie Stoßstangen an der Vorderseite, zwei große, neugierige Augen. Und doch ist sie mehr, denn Roberta besitzt einen Legostein, ungefähr zehnmal so groß wie die wohlbekannten kleinen Standard-Bausteine, mit denen ältere Generationen Häuschen gebaut haben. Dieser Stein, RCX genannt, macht aus dem Legosteinhaufen einen selbständigen Roboter, der, richtige Programmierung vorausgesetzt, in der Lage ist, bestimmte Aufgaben zu lösen. Die kleinen Roboter sind dank der Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Kultur und Wissenschaft mobil geworden. Bisher waren sie auf einen PC-Raum angewiesen, müssen sie doch programmiert werden. Mit Hilfe des MBKW konnte das Roberta RegioZentrum Laptops kaufen, die den Roberta Kurs unabhängig von der PC-Ausstattung des Einsatzortes machen.

Roberta hat Charme, denn sie zieht sofort die interessierten Blicke der Schülerinnen auf sich. Jeweils zwei erhalten eine Roberta, die noch keine einzige Aufgabe lösen kann. Sie sollen lernen, dem eigentlich "dummen" Legosteinfahrzeug Intelligenz einzuhauchen, ihn zu programmieren.

Der Roboter ist nicht alleine gekommen. Prof. Dr. Martina Lehser, Leiterin des Roberta RegioZentrums und Informatik-Professorin an der HTW, begrüßt die Schülerinnen. Dipl.-Inf. Marion Bohr leitet den Roberta-Kurs der HTW und hat mit Dipl.-Ing. Michael Sauer und einer studentischen Hilfskraft ein Betreuungsteam mitgebracht, das bei der Lösung aller Fragen der Schülerinnen während der Programmierung und der Testphase helfend unter die Arme - oder in diesem Fall auf die Tastatur - greifen kann.

Um 9:30 Uhr stellt Bohr Roberta vor. Zeigt den Schülerinnen, womit Roberta sehen kann (optischer Sensor), womit sie fühlen kann (Tastsensor) und, vor allem, wie man ihr klar macht, was sie zu tun hat. Roberta kann musizieren, tanzen und sich schütteln, eine schwarze Linie erkennen, Hindernissen ausweichen, usw. Man muss ihr nur sagen, wie. Dafür muss man das Problem erst in kleine Abläufe unterteilen und jede Anweisung im wenn-dann- und solange-bis-Stil einprogrammieren.

Nach einer halben Stunde erklingen die ersten Töne, kurz darauf fährt Roberta ein Stückchen vor, um 10:30 Uhr kann sie über den Tastsensor Hindernisse erkennen und fährt, an der Bande der Platte angekommen, ein Stückchen zurück, korrigiert die Richtung und fährt weiter. Um 11:00 Uhr hat sie "sehen" gelernt und fährt, wie eine richtige Saarländerin, nicht aus dem Saarland heraus (auf der ROBERTA-Platte sind die Umrisse des Saarlandes mit einer schwarzen Linie nachgezeichnet, über den optischen Sensor erkennt ROBERTA die Linie und korrigiert ihre Fahrtrichtung,). Um 12:00 Uhr präsentieren drei Schülerinnen ihre Leistung des Vormittages und man kann dabei deutlich spüren, wieviel Stolz sie empfinden, weil sie einen Roboter erfolgreich programmiert haben. Und, das ist vielleicht sogar das Wichtigste, sie hatten dabei einen unglaublichen Spaß!

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