Prof. Dr. Christian Schröder Professur für Methoden der Sozialen Arbeit
Sozialwissenschaften

Kontakt

t 0681 5867- 99057
Christian.Schroeder@htwsaar.de

Standort

htw saar
Haus des Wissens
Gebäude 11
Malstatter Straße 17
66117 Saarbrücken
Raum 11.05.06

Wissenschaftliche Laufbahn

Studium an der Universität Trier (Diplom Pädagogik). Georg-Lichtenberg-Stipendiat im Promotionsprogramm "Soziale Dienste im Wandel" an der Universität Hildesheim. Promotion mit dem Titel "Das Weltsozialforum. Eine Institution der Globalisierungskritik zwischen Organisation und Bewegung".

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) an der Universität Luxemburg im DFG-FNR-Projekt "Transitions Processing".

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE). Sektion Sozialpädagogik und seit 2016 Vorstandsmitglied der Sektion Organisationspädagogik der DGfE

Mitglied beim Forum Community Organizing e. V. (FOCO)

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)

-> Publikationen

-> Vorträge


Forschungsinteressen

Lernende Organisationen, die Gestaltung von Übergängen in Lebensverläufen sowie transnationale Bewegungen in der Sozialen Arbeit.


Aktuelle Forschungsprojekte

Die Forschungsstudie „Berufsorientierung im Saarland“ untersucht, wie Beratung am Übergang Schule-Beruf unter den strukturellen Gegebenheiten im Saarland umgesetzt wird. Als empirische Datengrundlage dienen u.a. übergangsspezifische Beratungsgespräche, die mittels Audioaufzeichnung erhoben, transkribiert und ausgewertet werden.

Das Forschungsprojekt „Methoden gesellschaftlicher Transformation und Soziale Arbeit“ (proTRANS) geht empirisch der Frage nach, wie zeitgenössische soziale Bewegungen (methodisch) handeln, um ihre Ziele zu verfolgen. Dazu wird das Weltsozialforum 2022 in Mexiko-Stadt ethnografisch untersucht. Das Wissen sozialer Bewegungen bildet sodann den Ausgangspunkt für zwei weiterführende Fragestellungen. Erstens, was Soziale Arbeit von Sozialen Bewegungen (methodisch) lernen kann. Und zweitens, wie transformatives Handeln durch die Soziale Arbeit gestärkt werden kann (die Webseite vom WSF 2021)

Wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Bildungswerkstatt“. Hintergrund ist der geplante Bau einer inklusiven „Bildungswerkstatt“ in Saarbrücken-Malstatt. Das Betreiberkonzept wird mit einem umfangreichen Beteiligungskonzept durch die Akteure vor Ort gemeinsam mit Vertreter*innen der städtischen Ämter entwickelt (siehe auch).

Poster zur wissenschaftlichen Begleitung der Bildungswerksatt

Wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Jugendhilfe in der Migrationsgesellschaft – differenzsensibel und diskriminierungskritisch“. Das Modellprojekt verfolgt das Ziel einer Organisations- und Qualitätsentwicklung in der Jugendhilfe im Umgang mit Vielfalt (siehe auch).

Das Interreg-Projekt EUR&QUA zum grenzüberschreitender Kinderschutz untersucht die Situation von Eltern und Kindern, die soziale Hilfen in einem Teil der Großregion Wallonie, Lothringen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg erhalten, in dem sie nicht wohnen und deshalb dazu die Grenze überschreiten (siehe auch).




Berufliche Praxis

Mitarbeit im Quartiersmanagement des Bundesprogramms Soziale Stadt in Trier-West.

Mitarbeiter in der Gemeinwesenarbeit im Stadtteilbüro Malstatt mit dem Arbeitsschwerpunkt "Partizipation an der Stadtteilentwicklung" (Arbeitgeber Diakonisches Werk an der Saar).

 

Publikationen




 

 Weitere Publikationen

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