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Abgeschlossene Projekte



Das Verbundprojekt „BRIDGE - Kooperativ und grenzüberschreitend studieren in der Großregion“ wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Interreg V A Großregion gefördert. Gemeinsam mit den Projektpartnern werden Studienangebote entwickelt, die kooperativ und zugleich grenzüberschreitend angelegt sind. So können Studierende an einer oder mehreren Hochschulen in der Großregion studieren und die praktischen Phasen ihres Studiums in einem ausländischen Unternehmen absolvieren.

Gesamtprojektleitung: htw saar, Prof. Dr. Thomas Bousonville
Projektkoordination: Judith Wörz
Laufzeit: 1.1.2020 – 31.12.2022
Projektpartner: Hochschule Trier, Haute École Robert Schuman (Belgien), Université de Lorraine (Frankreich), Haute Ecole de la Province de Liège (HEPL, Belgien), ISEETECH - Institut Supérieur de l'Entreprise et de ses Techniques (Frankreich), etc.
Gesamtbudget: 1,9 Mio. Euro
Förderprogramm: Interreg V A Großregion


   

   



Das Projekt „DIGITAM - Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt von morgen“ fokussiert auf den Aufbau, die Vermittlung und die Förderung von Zukunftskompetenzen, die für die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt von morgen erforderlich sind. Die Projektmaßnahmen zielen dabei auf die Förderung von Future Skills bei den Studierenden der htw saar. Bereits im Studium sollen sich die zukünftigen Fach- und Führungskräfte auf die Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt und der gesellschaftlichen Teilhabe vorbereiten.

Kernelemente sind der Aufbau digitaler Infrastruktur zur Förderung digitaler Kompetenzen (Modellfabrik 4.0, Datenplattform für Echtzeit- und Realdaten, Arbeitsinseln und digitale Leihgeräte für Studierende), die in ein didaktisches Rahmenkonzept (Kompetenzrahmen Future Skills) eingebettet und in konkrete Lehr-Lern- und Prüfungsszenarien eingebunden werden (u.a. Referenzmodul). Die mit externer Begleitung durchgeführte begleitende Evaluation und die flächendeckende Implementierung der Future Skills in die Modulbeschreibungen sichern die nachhaltige Verankerung der Projektergebnisse.

Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Bousonville
Projektkoordination: Dr. Markus Ehses
Projektassistenz: Carina Kirch
Laufzeit: 08/2021 - 12/2025
Fördersumme: 2,923 Millionen Euro

   

Ziel des Verbundprojekts „e-CLOSE - A model for Interactive (A)Synchronous Learning in Online STEM Education“ unter der Leitung der Lodz University of Technology (Polen) ist es, die Interaktivität zwischen Lehrenden und Studierenden in der Online Lehre von MINT-Fächern zu steigern. Im Teilvorhaben der htw saar geht es um smart gamification in der Lehre mit dem WBS LearnSpace 3D®, einer virtuellen Lernwelt mit verschiedenen Avataren. Das Learnspace wird im Arbeitspaket (IO) 4 verwendet, bei dem die htw saar die Leitung hat. Es sind insgesamt 6 Arbeitspakete und weitere Events. An allen wird gemeinsam gearbeitet.

Gesamtprojektleitung: Lodz University of Technology, Prof. Dorota Piotrowska
Teilprojektleitung htw saar: Prof. Dr.-Ing. Frank Rückert
Teilprojektkoordination: Xenia Hülsmann
Laufzeit: 1.3.2021 – 28.2.2023
Weitere Projektpartner: University of Alcalá (Spanien) und University of Aveiro (Portugal)
Gesamtbudget: 297.000 Euro
Förderprogramm: Erasmus+ Partnerships for Digital Education Readiness (KA226)

   



Die Projekte „International Project Semester“ (IPS) und International Project Semester 2.0 (IPS 2.0) werden im Rahmen des Programms HAW.International des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) gefördert. Im Rahmen der Projekte wird ein englischsprachiges Studienangebot, das International Project Semester, für internationale und eigene Studierende der Ingenieurwissenschaften entwickelt und angeboten. Die Studierenden arbeiten im IPS in internationalen Teams an einem realen Projekt in einem kooperierenden Unternehmen und besuchen darauf abgestimmte Lehrveranstaltungen an der htw saar. Damit wird ein attraktives Angebot für Studierende der internationalen Partnerhochschulen geschaffen, in Deutschland ein begleitetes Praxissemester zu absolvieren. Für die Studierenden der htw saar wird zudem ein englischsprachiges Studienangebot etabliert, das Internationalisation at Home (IaH) ermöglicht.

Projektleitung: Prof. Dr. Andy Junker
Akademische Leitung: Prof. Dr. Frank Kneip
Projektkoordination: Julia C. Spatzek
Laufzeit: 1.10.2019 - 31.12.2025
Einbezogene Regionen: Finnland, Rumänien, Spanien, Schweiz, Frankreich
Fördersumme: 1,48 Mio. Euro
Förderprogramm: HAW.International

        

Das Projekt Optimierung des Studienerfolgs wurde 2012-2021 im Rahmen des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre) vom BMBF gefördert.
Der Qualitätspakt Lehre hatte zum Ziel, möglichst viele Studierende zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen. An der htw saar wurde der Fokus auf die kontinuierliche Steigerung des erreichten Qualitätsstandards in der Lehre durch Ausbau von Unterstützungsmaßnahmen und des Qualitätsmanagements gelegt. 
Über das Projektende hinaus werden Themen wie Digitalisierung in der Lehre, Heterogenität der Studierenden und Internationalisierung ihre hohe Relevanz in der Lehre an der htw saar behalten. 
In allen vier Fakultäten trugen die vier Projektsäulen Betreuung, Individualisierung, Praxisbezug und Qualitätssicherung sowie das Querschnittthema "Einbezug von Studierenden“ zur Qualitätssteigerung und der Steigerung des Stellenwerts der Lehre an der htw saar bei. 
 



Das Projekt Prä-IBA-GR bereitet seit Ende 2019 und bis Ende 2022 die „Kompetenzplattform IBA-Großregion" vor. Das dazu benötigte Standbein, die Durchführung einer IBA in der Grenzregion zwischen dem Saarland und Lothringen (IBA-Saarraine), wird im Werkstattlabor entwickelt. In öffentlichen Veranstaltungen, und Werkstattgesprächen, Workshops und Exkursionen, werden die Voraussetzungen für die Durchführung einer Internationalen Bauausstellung (IBA-GR) als intermediäres Instrument der Stadt- und Landesentwicklung in einem temporär begrenzten Ausnahmezustand geschaffen.

Die IBA-GR soll Raum geben, die drängenden Fragen der Zukunft von Stadt, Land und Region zu finden, um daraus Antworten zu generieren. Die IBA-GR soll als identitäts- und imagebildendes Label exzellente regionale, nationale und internationale Sichtbarkeit in der Innen- und Außendarstellung erzeugen und grenz- und themenübergreifend ein Zukunftsmotor einer nachhaltigen Entwicklung sein.

Ein Ergebnis des Projekts ist die Machbarkeitsstudie des Prä-IBA-Werkstattlabors für den Aufbau einer IBA-Kompetenzplattform in der Großregion,

die IBA-Räume in der Grenzlage initiieren soll.

Das Projekt wird von intensiver Öffentlichkeitsarbeit, breiter Beteiligung, interaktiven Veranstaltungen und umfassender Dokumentation geprägt.

Projektleitung: Prof. Stefan Ochs
Laufzeit: 01.01.21 – 31.12.2022
Fördersumme: 400 T Euro
Förderer: Ministerium für Finanzen und Europa des Saarlandes

   

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