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Internationale Projekte

An folgenden Interreg VI-Projekten forschen wir momentan:



Das Projekt CAPACITI baut auf den Erkenntnissen des Interreg V A Projektes EUR&QUA- auf, das zur Schaffung einer grenzüberschreitenden kollaborativen Plattform für den Kinderschutz geführt hat.
Ziel von CAPACITI ist, den Zugang, die Partizipation und die Handlungsfähigkeit von Kindern in Bezug auf die Ausübung ihrer Rechte zu stärken. Für dieses Ziel werden Bildungsangebote für Kinder und Fachkräfte entwickelt. Es wird ein Leitfaden mit bewährten Verfahren erstellt, um den Kindern (wieder) eine Stimme zu geben. Die Verstetigung wird durch die Schaffung eines grenzübergreifenden Kompetenzzentrums für junge Menschen und Fachkräfte erreicht.

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr. Christian Schröder
Prof. Dr. Ulrike Zöller

Lisa Homberg
Mark Unbehend

Anja Kastler



Hier finden sich weitere Infos zum Projekt CAPACITI >



Ziel des Projektes GREATER GREEN PLUS ist es, kollaborative Innovationen zu fördern, damit in der Großregion Lösungen entwickelt werden, mit denen zukünftig die Herausforderungen einer Kreislaufwirtschaft und einer effizienten Ressourcennutzung gemeistert werden können. Diese innovativen Lösungen sollen dann von möglichst vielen Menschen in der Großregion und darüber hinaus übernommen werden.
Das Projekt GREATERGREEN PLUS dient dem Ziel die Großregion zu einem führenden europäischen Gebiet für den ökologischen Übergang im Dienste der Kreislaufwirtschaft und der nachhaltigen Entwicklung werden zu lassen, und zwar in fünf Themenbereichen: Energie, nachhaltiges Bauen und Renovieren, Recyclingtechnologien, Wasser und Umwelt sowie Bioökonomie.
Es handelt sich bei diesem Projekt um das Nachfolgeprojekt des Vorgängers Greater Green.

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Griebsch
Prof. Dr.-Ing. Thomas Korne
Prof. Dr.-Ing. Pascal Stoffels

Alfred Andreicovici
Judith Friemel

Anja Kastler



Ein Thema im Projekt INCLUREG wird die Förderung der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Großregion sein. Dies erfolgt durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie durch die Vernetzung von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Alle Werkstätten arbeiten zu diesem Zweck mit Unternehmen zusammen. Eine grenzüberschreitende Kooperation zur Schaffung innovativer Arbeitsplätze hat trotz ähnlicher Rahmenbedingungen noch nicht in der Großregion stattgefunden und hat großes Potenzial durch Ressourcenbündelung. Ist-Zustand, Mitarbeiterzufriedenheit und Gründe für mangelnde Integration in den regulären Arbeitsmarkt werden gemeinsam analysiert. Verbesserte und neuartige Arbeitspraktiken für die Zielgruppe in den Werkstätten werden entwickelt, getestet, in einem gemeinsamen Ausbildungsprogramm geschult und über Aktionspläne in den teilnehmenden Gebieten verankert. Traditionelle Tätigkeiten für Menschen mit Behinderungen, die in den einzelnen Regionen recht unterschiedlich ausgeprägt sind, sollen ergänzt, verbessert oder durch neue Tätigkeiten ersetzt werden, um die Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppe im regulären Arbeitsleben und in den Werkstätten zu verbessern und die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr.-Ing. Thomas Korne
Prof. Dr. Kerstin Rock

Naomi Eckhardt

Dr. Stephan Schmider 

Joana Meier




Das Hauptziel des Projekts Uni-GR-CIRKLA besteht darin, Akteure aus Zivilgesellschaft, Bildung, Forschung und Industrie in einem gemeinsamen interdisziplinären Kompetenzzentrum zusammenzubringen, um den Übergang zu einer stärker kreislauforientierten Wirtschaft für Materialien und Metalle in der Großregion zu erleichtern. Die Maßnahmen sind um drei Zirkularitätsachsen herum aufgebaut: Gesellschaft, Region und Innovation. Ziel ist es, die Großregion zu einer Modellregion im Herzen Europas zu machen.

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr. rer. pol. Stefanie Jensen
Prof. Dr.-Ing. Christian Köhler

Ezgi Erdogan
Torsten Schmidt

Judith Friemel



Hauptziel des Projektes Biopolymere und Wertstoffe aus Mikro-Algen: Extraktion und Herstellung von verkaufsfähigen Kapseln- ALGAE-BOOST: Von der Alge zur verkaufsfähigen Kapsel: Ziel ist die Entwicklung einer skalierbaren industriellen Anlage zur ganzjährigen, standortunabhängigen Kultivierung von Algen. Diese wird abgestimmt und kombiniert mit innovativen Technologien zur Extraktion, Reinigung und Herstellung von verkaufsfähigen Kapseln aus Algen in der Großregion. Das Projekt verbessert die Situation von KMU, indem es innovative Produkte und eine neue nachhaltige regionale Wertschöpfungskette schafft.

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Timo Gehring

Nour Albaali
Lisa Krautkremer

Sarah Leis 
Maurice Lierse 

Dr. Saskia Blaß
Anja Kastler


Hauptziel des Projektes Grenzüberschreitende Hindernisse überwinden für eine bessere Berücksichtigung der Luftqualität in Gebäuden. Sich austauschen, weiterbringen, vorgreifen und die Gesundheit der Bewohner schützen- HOM’AIR: Verringerung der Unterschiede in der Behandlung der Innenraumluftqualität (IRLQ) in den vier Ländern der Großregion (Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien) und Empfehlung von Maßnahmen zum Schutz der Gebäudenutzer durch: - Erstellung eines grenzüberschreitenden Messprotokolls der IRLQ, - einer grenzüberschreitenden Datenbank und deren Nutzung, - sowie die Organisation von Sensibilisierungsmaßnahmen. Die Maßnahmen richten sich an Fachleute aus dem Baugewerbe, Bauherren (Entscheidungsträger) und Dienststellen, die für Gebäude zuständig sind. 

An diesem Projekt beteiligt sind: 
Dr. Gunther Röder

Esther Stark

Annika Ecker

Hauptziel

Das Projekt zielt darauf ab, die Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit sowie die Reduzierung von Umweltverschmutzung und Verschwendung in der Käseindustrie der Großregion zu fördern. Es verwertet Molke, ein Nebenprodukt der Käseherstellung, das oft verschwendet wird, und wandelt es in ein innovatives Nahrungsergänzungsmittel um, das reich an Prä- und Probiotika ist. Dieses Produkt ist vorteilhaft für die Darmgesundheit und das Wohlbefinden der Verbraucher. Gleichzeitig unterstützt der Ansatz kurze Lieferketten und fördert umweltfreundliche agrarindustrielle Praktiken.

Wissenschaftliche und technische Innovationen

Das Projekt basiert auf einem streng kontrollierten Fermentationsprozess, der die ernährungsphysiologischen Eigenschaften des Produkts aus verschiedenen Molkequellen (Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch) optimiert. Zu den Innovationen gehören:

  • Untersuchung der Wechselwirkungen mit pathogenen Bakterien, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten und sowohl die Industrie als auch die Verbraucher zu beruhigen.
  • Entwicklung einer Pulverversion, die eine bessere Konservierung und Anpassung an internationale Märkte ermöglicht und gleichzeitig die funktionellen Eigenschaften erhält.
  • Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) zur Vorhersage des Potentials von Molke aus anderen Käsearten und zur Erleichterung ihrer industriellen Integration.

Nachhaltigkeitsanalyse

Eine Lebenszyklusanalyse (LCA) bewertet und optimiert die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Projekts. Dieser vorbildliche Ansatz wandelt Abfall in eine wertvolle Ressource um, stärkt kurze Lieferketten und minimiert die durch den Transport verursachten Belastungen.

Sensibilisierung und Verbreitung

Das Projekt umfasst eine Sensibilisierungsstrategie, die zwei Zielgruppen anspricht:

  • Industrievertreter: Schulungen und Workshops informieren Käseproduzenten über die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile der Molkeverwertung. Lokale Hochschulen und Universitäten spielen eine zentrale Rolle bei der Verbreitung durch ihr Wissen über regionale Besonderheiten.
  • Allgemeine Öffentlichkeit: Eine Kommunikationskampagne bewirbt die Vorteile des Produkts (Darmgesundheit, Umweltentlastung, Unterstützung der lokalen Produktion) und fördert so die Akzeptanz und Nachfrage.

Grenzüberschreitender und kollaborativer Ansatz

Das Projekt bündelt die Kompetenzen, Ressourcen und das Wissen der Akteure in den Ländern der Großregion. Diese Zusammenarbeit harmonisiert die Praktiken und gewährleistet eine einheitliche Umsetzung über das gesamte Gebiet hinweg, um die regionalen Herausforderungen effektiv zu bewältigen.

Globaler Einfluss des Projekts

Das Projekt bietet konkrete Antworten auf drei wesentliche Herausforderungen:

  • Umwelt: Verringerung der Umweltverschmutzung, Lebensmittelverschwendung und Treibhausgasemissionen durch nachhaltige Verwertung.
  • Wirtschaft: Neue Chancen für Branchenakteure, Diversifizierung der Einnahmen und Stärkung kurzer Lieferketten.
  • Gesundheit: Entwicklung eines nahrhaften Ergänzungsmittels mit positiven Auswirkungen auf die Darmgesundheit, validiert durch Labor- und klinische Tests.

Fazit

Durch die Verwertung eines oft vernachlässigten Nebenprodukts veranschaulicht dieses Projekt einen verantwortungsvollen und zirkulären Umgang mit Ressourcen. Es bringt konkrete Vorteile für Umwelt, Industrie und Verbraucher und bietet eine innovative und nachhaltige Lösung für die Herausforderungen der Agrar- und Ernährungsindustrie.

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr. Ahmad Osman

Sarah Reß
 

Entwicklung eines grenzüberschreitenden Kooperationsansatzes im Rahmen der Ausbildung im Gesundheitswesen, um den Fachkräftemangel im Bereich der Großregion zu verringern. Dank innovativer und immersiver Module auf Basis von virtual reality, mit Fokus auf interkulturelle und berufsübergreifende Kommunikation, werden Mobilität gefördert, erste Erfahrungen im klinischen Umfeld verbessert und die Attraktivität von Ausbildungen und Berufen gesteigert.

Dieses Projekt befasst sich mit mehreren gemeinsamen grenzüberschreitenden Herausforderungen in der Großregion, die die Effizienz und Integration von Ausbildungsprogrammen im Bereich der Krankenpflege und des Hebammenwesens behindern. Diese sind: 

1.Mangel an Pflegekräften und Hebammen. Die Großregion leidet unter einem erheblichen Mangel an aktiven Mitarbeitern in diesem Bereich, was zu einer Überlastung und zu Burnout führt. Dieser Mangel, der sich seit der Covid-19-Pandemie noch verschärft hat, beeinträchtigt direkt die Fähigkeit der Gesundheitseinrichtungen, die Qualität und Kontinuität der Versorgung zu gewährleisten. Die Gründe für diesen Mangel sind vielfältig und können von Region zu Region variieren, jedoch lassen sich einige gemeinsame Faktoren feststellen: 

  • Mangelnde Attraktivität dieser Berufe: Diese Ausbildungen ziehen weniger Bewerber an, insbesondere aufgrund der negativen Wahrnehmung der Arbeitsbedingungen, die sich seit der Gesundheitskrise noch verstärkt hat. Es ist daher eine große Herausforderung, mehr junge Menschen für diese Berufe zu begeistern. Es müssen attraktive und immersive digitale Tools entwickelt werden, um bei Informationsveranstaltungen über Hochschulstudiengänge ein positives, aber realistisches Bild dieser Berufe zu vermitteln und für sie zu werben. Menschen auf der Suche nach ihrem zukünftigen Beruf mithilfe modernster Technologie in reale, aber sichere klinische Umfelder zu versetzen, dürfte dazu beitragen, neue Nachwuchskräfte zu gewinnen und das Verständnis für die Vielfalt und Bedeutung der Gesundheitsberufe zu stärken.
     
  • Eine hohe Abbrecherquote bei Auszubildenden der Krankenpflege und des Hebammenwesens bereits im ersten Jahr, die entweder auf eine falsche Vorstellung vom Beruf bei der Studienwahl oder auf eine unzureichende Vorbereitung auf die ersten  Erfahrungen im klinischen Umfeld zurückzuführen ist, was unter anderem zu Schwierigkeiten in der Kommunikation mit den Patienten führt. Diese Feststellung stellt nach wie vor eine große Herausforderung in allen Regionen dar. Es besteht daher Bedarf an einer effektiveren Vorbereitung auf diese ersten klinischen Erfahrungen, wobei der Schwerpunkt auf interkulturellen Kommunikationsfähigkeiten und interprofessioneller Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten liegen sollte, um diese ersten Begegnungen weniger stressig zu gestalten. 
     
  • Eine hohe Abwanderungsrate von Fachkräften aus dem Pflegebereich aufgrund einer zu hohen mentalen Belastung und Arbeitsbelastung, die unter anderem auf den Mangel an Pflegekräften zurückzuführen ist. Die Herausforderungen im Bereich der Kommunikation, die in einigen Fällen mit der sprachlichen und kulturellen Vielfalt der Patienten einhergehen, erhöhen die mentale Belastung der Fachkräfte in diesen transnationalen Regionen. Derzeit fehlen einigen Ausbildungsstätten für die Großregion moderne Tools, um ihre Auszubildenden in einer sicheren und immersiven Umgebung eines authentischen klinischen Umfelds zu schulen. Diese Tools bieten eine leicht zugängliche und effektive Schulung, mit der die Studierenden interkulturelle und berufsübergreifende Kommunikationsfähigkeiten erwerben können, die über die Verwendung einer gemeinsamen Sprache hinausgehen. In der Großregion, wo Fachkräfte aus den Bereichen Krankenpflege und Hebammenwesen mit Patienten und Kollegen mit unterschiedlichem kulturellem und sprachlichem Hintergrund zusammenarbeiten, sind solche Kompetenzen von entscheidender Bedeutung. Das Projekt fördert grenzüberschreitende Praktika und Angebote zur Berufsorientierung und trägt zu einer besseren Versorgung von Patienten aus anderen Kulturkreisen bei. Dies stärkt entscheidend das Selbstwirksamkeitsempfinden, reduziert die mentale Belastung durch Kommunikationsprobleme und trägt zur Verbesserung der Versorgungsqualität und zur besseren Abstimmung der Gesundheitsdienste in der gesamten Großregion bei. 

2.Unzureichende Mobilität von Studierenden und Fachkräften trotz der europäischen Richtlinie 2013/55/EU, die die Kompetenzen für Pflegeberufe festlegt und eine automatische Anerkennung dieser Abschlüsse zwischen europäischen Ländern ermöglicht. Da diese Richtlinie nicht direkt anwendbar ist, wird sie von den Behörden der Mitgliedstaaten je nach Art der Bildungseinrichtung (Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen), dem Verhältnis zwischen Theorie und Praxis, den pädagogischen Methoden, den Methoden zur Betreuung von Praktika usw. mit gewissen Abweichungen umgesetzt. Dies führt zu einer Bevorzugung von Absolventen, die im eigenen Land ausgebildet wurden, gegenüber Absolventen aus Nachbarländern, da die Ausbildung besser bekannt ist und sich gemeinsam mit den lokalen beruflichen Gegebenheiten entwickelt hat. Dies lässt Raum für Verbesserungen bei der Mobilität von Studierenden und Fachkräften. Dieses Projekt fördert die gegenseitige Anerkennung der Ausbildungsqualität in den Nachbarländern, und trägt so zur Verbesserung der beruflichen Mobilität bei.

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr. Barbara Cattarius

Julian Iwanov

Sarah Reß

 

Hier ist die htw saar strategischer Partner, was bedeutet, dass die htw keine finanziellen Mittel erhält.

Federführung: IZES gGmbH

Regionale Unterschiede bei der Energieversorgung, sprachliche und regulatorische Hürden sowie ein uneinheitliches Bewusstsein der Bevölkerung für die Notwendigkeit der Energiewende erschweren die Umsetzung des Green Deals in der Großregion. Das Projekt GD – GR adressiert diese Herausforderungen indem es die breite Öffentlichkeit unabhängig und allgemeinverständlich zum Einsatz erneuerbarer Energien und der Rolle von Wasserstoff informiert, kommunale Netzwerke aufbaut sowie langfristig dringend benötigte Fachkräfte ausbildet. 

Das Projekt entwickelt neue Lehrinhalte als Grundlage für einen transnationalen Studiengang zu erneuerbaren Energien und Wasserstoff, speziell zugeschnitten auf die Großregion. Allgemeinverständlich aufbereitet, und angepasst an eine möglichst breite Zielgruppe wird dieses Wissen bei lokalen und transnationalen Veranstaltungen, gemeinsam mit den am Projekt beteiligten Kommunen und weiteren strategischen Partnern, weitergegeben und über eine digitale Informationsplattform zugänglich gemacht. 

Dieser grenzüberschreitende Ansatz rückt die komplexen Herausforderungen des Klimawandels sowie mögliche Lösungsansätze in den Fokus der Bürger*innen und unterstütz dadurch die Umsetzung des Green Deals in der Großregion. 

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr. Steffen Hütter

In der Großregion Deutschland–Frankreich–Luxemburg–Belgien gehen jedes Jahr bis zu 20 % der landwirtschaftlichen Erzeugnisse verloren, noch bevor sie die Verbraucher erreichen. Diese Verluste belasten Umwelt und Klima und treffen insbesondere kleine und mittlere Betriebe, die einen zentralen Beitrag zur regionalen Landwirtschaft leisten. Häufige Ursachen sind ungenaue Reife- und Qualitätsprüfungen, ineffiziente Sortierung sowie ungeeignete Lagerbedingungen. Manuelle Kontrollen sind kostenintensiv und zeitaufwendig, während bestehende technische Lösungen für viele Betriebe nicht erschwinglich sind.

Das Projekt setzt genau hier an. Ziel ist es, Lebensmittelverluste entlang der Obstlieferketten nachhaltig zu reduzieren. Im Mittelpunkt stehen regional bedeutende Produkte wie Äpfel, Birnen, Trauben und Mirabellen. Durch die Entwicklung kosteneffizienter, zerstörungsfreier Prüfverfahren und den Einsatz moderner KI-gestützter Analysen werden Lager- und Logistikprozesse verbessert. Gleichzeitig stärkt das Projekt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, den Wissensaustausch und gemeinsame Qualitätsstandards. So entstehen praxisnahe Lösungen mit langfristigem Nutzen für Wirtschaft, Umwelt und Verbraucher.

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr. Teresa Melo
Prof. Dr. Ahmad Osman

Eric Digbé
Mohamad Rachid

 

Das jüdische Leben prägte, und prägt noch immer, das kulturelle Gesicht der Großregion mit seinen sakralen und weltlichen Bauwerken sowie seinen künstlerischen und musikalischen Schöpfungen und Einflüssen. Dennoch sind diese Spuren in allen Regionen der Grenzregion für Interessierte nur wenig sichtbar. Das gemeinsame Ziel aller Partner des Projektes „Jüdisches Leben in der Großregion“ ist es, dieses Erbe in den Regionen zu bewahren, sichtbar zu machen und im gemeinsamen kulturellen Angebot der Großregion zu verankern. Dazu werden die verstreut liegenden und beinahe fast verschwundenen Spuren jüdischen Lebens zusammengetragen und für alle Interessierten mehrsprachig und digital sichtbar und erlebbar gemacht. 

Aufbau einer Plattform zum Jüdischen Leben in der Großregion mit Informationen, Werkzeugen und interaktiver App. 

Ein zweites, ebenso wichtiges, Ziel ist es, das jüdische Leben als Teil des Lebens innerhalb der Großregion wieder stärker in das Bewusstsein, insbesondere der jüngeren Generation, zu rücken und durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Aspekten grenzüberschreitend Toleranz und Verständnis zu fördern. Dazu soll im Projekt eine Reihe von Konzepten entwickelt werden. Unter anderem sollen Schüler und Studierende im Rahmen von Workshops und Seminaren die Möglichkeit erhalten, sich aktiv mit einem frei gewählten Aspekt des jüdischen Lebens zu beschäftigen und dieses Thema zielgruppenspezifisch als mehrsprachiges (Lern-) Angebot aufzubereiten. 

Den Projektpartnern ist es wichtig, das Verständnis für jüdische Kultur und jüdisches Leben innerhalb der Großregion, aber auch das Verständnis zwischen den Regionen, durch die gemeinsame Beschäftigung mit der jüdischen Kultur und dem gemeinsamen kulturellen Erbe zu fördern. Damit möchte das Projekt die Entwicklung einer toleranteren und vielfältigeren Großregion unterstützen.

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr. Nicole Schwarz

 

 

Hauptziel des Projektes:

Zur Dekarbonisierung der Wertschöpfungskette Elektromobilität in der Großregion beitragen und gleichzeitig neue nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für die Akteure dieser Supply-Chain (Unternehmen, Forschungszentren, Universitäten...) schaffen, die den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft fördern. Der Übergang zur Elektromobilität wird von allen Automobilherstellern und -zulieferern intensiv vorbereitet. Er hat sich seit der Verabschiedung der EU-Verordnung zur Senkung der Treibhausgasemissionen beschleunigt, die Ende 2022 das Ende der Vermarktung neuer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor bis 2035 festlegte. Diese neue Regelung soll dazu beitragen, die Klimaziele des Kontinents und insbesondere die Kohlenstoffneutralität bis 2050 zu erreichen. Da das Auto das wichtigste Fortbewegungsmittel der Europäer ist, entfallen knapp 15% der CO2-Emissionen in der EU auf dieses Verkehrsmittel. Die Automobilindustrie beschäftigt derzeit direkt oder indirekt mehr als 13 Millionen Europäer, was laut dem Verband der Europäischen Automobilhersteller (ACEA) 7% des Arbeitsmarktes in der EU entspricht. Auf der Ebene der Großregion zählt die Automobilbranche 2 500 Unternehmen und 450 000 Arbeitsplätze, und der Wandel hin zur Elektromobilität führt bereits zu einer Reihe von Veränderungen und Entscheidungen, die diesen grenzüberschreitenden Wirtschaftszweig stark beeinflussen.

In den verschiedenen Teilregionen der GR sind:

  • das symbolträchtige Werk von Ford in Saarlouis, das seinen Abschied von diesem historischen Standort angekündigt hat
  • oder auch die Umwandlung des OPEL-Werks (Stellantis) in Kaiserslautern, das in das Ökosystem der Produktion von Elektrobatterien eintritt
  • oder die Neupositionierung des Stellantis-Zentrums in Trémery-Metz als Lieferant von Elektromotoren (Joint Venture e-motors zwischen Stellantis und Nidec) und von Getrieben für Hybridantriebe (Joint Venture e-transmissions zwischen Stellantis und Punch Powertrain)

nur einige Beispiele für diese laufende Transformation mit gemeinsamen Risiken, aber auch neuen grenzüberschreitenden Chancen in dieser im Aufbau befindlichen Wertschöpfungskette.

Hinter diesem Sachverhalt verbergen sich zahlreiche Fragestellungen bei allen Unternehmen der unteren Ränge, die die Automobilbranche innerhalb der GR beliefern. Für diese Unternehmen ist es daher notwendig, die neue Wertschöpfungskette Elektromobilität zu überblicken und ihre Strategie vorzubereiten, um sich an diese Veränderungen anzupassen, indem sie in der Branche bleiben oder sich auf neue Aktivitäten ausrichten, die ihnen eine Diversifizierung ermöglichen. Eine grenzüberschreitende Nutzung der innerhalb der Großregion verfügbaren Ressourcen, um diesen Wandel zu erleichtern und zu beschleunigen, ist geeignet, einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für diese KMU zu gewährleisten. Der Übergang zur Elektromobilität geht auch mit der Notwendigkeit für die Auftraggeber einher, den CO2-Fußabdruck der von ihnen hergestellten Fahrzeuge zu bewerten, um auf die Reduzierung ihrer CO2-Belastung Einfluss nehmen zu können und sich der CO2-Neutralität zu nähern. Dies bedeutet, dass man die gesamte Wertschöpfungskette prüfen und die Zulieferer auffordern muss, bei ihren eigenen Produkten in diese Richtung zu handeln. Für den Großteil der Automobilkomponenten, werden die Zuliefer-Konsortien mittelfristig, anhand ihrer "Kohlenstoffbewertung" definiert werden. Daher ist es auch hier für die Unternehmen der GR wichtig, dass sie selbst in der Lage sind, ihre CO2- Belastung leicht zu bewerten und die notwendigen Korrektur- und Verbesserungsprozesse einzuleiten, um sie zu reduzieren, ihre Stelle im Konsortium zu halten oder sogar neue Märkte zu erschließen. Zu all diesen Herausforderungen kommen noch die Aspekte des internationalen Wettbewerbs der operativen und finanziellen Ökosysteme der Akteure der Automobilproduktion (Inflation Reduction Act in den USA, Staatskapitalismus und Entwicklung des lokalen Angebots in China) sowie die Knappheit bestimmter strategischer Rohstoffe für die Elektromobilität (Beispiel Batterien oder Halbleiter) hinzu. Aus diesem Grund ist ein auf das gesamte Gebiet der Großregion ausgerichteter Ansatz im Sinne einer "Kreislaufwirtschaft" zu bevorzugen. Dies würde es ermöglichen, besser auf die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs und der Dekarbonisierung zu reagieren und in der Lage zu sein, die Chancen zur Entwicklung neuer Aktivitäten und neuer Märkte zu nutzen, die allen Unternehmen der Automobilbranche in der Großregion sowie ihrer Forschungs- und Innovationsstruktur zu Gute kommen.

Das Projekt wurde bis 30.06.2028 verlängert. Die htw saar steigt am 01.03.26 für 27 Monate in das bereits laufende Projekt ein. 

An diesem Projekt beteiligt sind:
Prof. Dr. Thomas Korne

 

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier: https://interreg-gr.eu/de/project/pae-e-green-de/

 

EU-Rahmenforschungsprogramm "Horizon Europe"

Der Gender Equality Plan (GEP) ist ein formales Zulassungskriterium für die Teilnahme am Forschungsrahmenprogramm der EU “Horizon Europe”. Es zielt darauf ab, die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und Ungleichheiten im Forschungs- und Innovationssystem zu beseitigen. Den Gender Equality Plan bzw. Frauenförderplan der htw saar finden Sie hier.

Vergangene Projekte



Am DFHI-ISFATES bietet die htw saar zusammen mit der Universität Lothringen bereits viele grenzüberschreitende Studiengänge auf Bachelor- und Masterniveau an, die zu einem Doppelabschluss führen (ca. 450 eingeschriebene Studierende). Die von den nationalen Erwähnungen vorgeschlagenen Modelle des praxisintegrierenden Studierens sind heute auf Grund von rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen kaum mit dem grenzüberschreitenden Aspekt dieser Studiengänge vereinbar.

Deshalb hat BRIDGE zum Ziel, die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu schaffen, um praxisintegrierendes Studieren grenzüberschreitend in der Großregion möglich zu machen. Dafür bauen die beteiligten Hochschulen in der Großregion, im Rahmen dieses Projekts Studiengänge aus, die es den Studierenden ermöglichen sollen, Kurse an den Hochschulen der Großregion zu besuchen und gleichzeitig die praxisintegrierende Phase in einem anderen Land der Großregion zu verbringen (z.B. Frankreich Luxemburg, Belgien, etc.).

Projekt

Projektzusammenfassung

Das EUR&QUA-Projekt zielt auf die Verbesserung des grenzüberschreitenden Begleitangebotes von Kindern oder von Jugendlichen ab, die eine soziale, rechtliche, psychologische oder medizinische Begleitung benötigen.

Die Qualität dieses Begleitangebotes stützt sich auf eine bessere Zusammenarbeit und eine wirksame Vernetzung der Akteure, die Entwicklung von Prozeduren und Regelungen und auf die permanente Professionalisierung der Beteiligten, Strukturen und Behörden.

Die Erarbeitung eines Ausbildungsprogramms in überschreitenden Kinderschutz wird auch ein wesentliches Ergebnis des Projekts sein.

Die Zielgruppen sind die Gerichts- und öffentlichen Behörden, die sozialen Träger, die Hochschulen und Universitäten, die Kinderrechtsvertreter, die Professionellen, sowie die Forscher und die Beamten, die für die Sozialhilfe, Kinderschutz, Gesundheits- und Behindertensektoren verantwortlich sind.

Projektwebsite



Das Projekt ComPrintMetal3D hat als Ziel, KMU der Großregion einen Leitfaden für das additive Fertigen von Metallbauteilen an die Hand zu geben. Bei diesem aufsteigenden Fertigungszweig sind eine sehr starke Dynamik und eine zunehmende Anzahl an Prozessmöglichkeiten zu verzeichnen. Diese und eine fehlende Übersicht erschwert es KMU sich effizient für die wirtschaftlichste Herstellmöglichkeit zu entscheiden. Um dies zu ermöglichen, wird schrittweise ein Leitfaden erstellt und verteilt.

Zuerst werden der Stand der Technik zusammengestellt, grundlegende Materialeigenschaften ermittelt und miteinander verglichen. Nachfolgend wählen die Projektpartner Demonstrationsobjekte aus den Geschäftsfeldern der Unternehmenspartner aus. An diesen werden durch Untersuchungen und Optimierungen deren Einsatzmöglichkeiten verdeutlicht und dargestellt.

Das erarbeitete Wissen wird projektbegleitend der breiten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung gestellt.



FRUGAL-Die Lebensmittelverschwendung verringern durch örtlichen Verbrauch

Ziel des FRUGAL-Projektes ist es, ein Netzwerk für die Verarbeitung von Verlusten, Überschüssen und unverkauften Gütern in der Großregion zu schaffen, das sich aus Produktion und Vertrieb auf der Grundlage eines Kreislaufwirtschaftskonzeptes ergibt. Das Projekt richtet sich in erster Linie an Produzenten und Händler, die auf eine zentrale Austauschbörse in der Großregion angewiesen sind. Mit dieser grenzüberschreitenden Zentrale werden lokale Verarbeiter mit entsprechender Logistik versorgt. Diese Verarbeiter haben die geeignete Größe, um die Verluste, den Überschuss und die unverkaufte Waren zu verarbeiten, die auf der Anlage verfügbar gemacht werden können.

Das Projekt muss sichern, dass der ganze Prozesswirtschaftlich tragfähig wird. Damit das Überschreiten der Gewinnschwelle schnell erreicht wird, werden die Akteure von einer Soziologin begleitet, die auf die Begleitung der Nutzungsänderung spezialisiert ist.

Der Umfang des Projekts wird die Großregion sein.

Projekt

Projektzusammenfassung

GREATER GREEN ist ein Pioniervorhaben der grenzüberschreitenden Vernetzung der Umwelttechnologien. In den Bereichen Nachhaltiges Bauen, Kunststoffe,Wasser und intelligente grüne Energien arbeiten die Partner in der Großregion auch nach Ende der EFRE-Finanzierung zusammen. Dabei werden neue Entwicklungen, Spitzentechnologien und das regulatorische Umfeld beobachtet sowie gemeinsame Vorhaben für die Großregion identifiziert und ausgearbeitet. Beispiele hierfür sind Bauen mit Holz, Nachnutzung von Baumaterialien und Kunststoffen, die Trinkwasserversorgung, der Hochwasserschutz, die Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien.

Projektwebsite

Projekt

Projektzusammenfassung

Ziel des Projekts MobiPro.GR war die Förderung und Entwicklung der grenzüberschreitenden beruflichen Mobilität von Lernenden, insbesondere durch Praktika und Projekte im Bereich der angewandten Wissenschaften und innovativen Technologien, mit Unterstützung von Unternehmen in der Großregion.

In Zahlen :

  • 15 Projektausschüsse
  • 23 Unternehmensprojekte
  • 6 deutsch-französischen Lernenden durchgeführten Kooperationsprojekte
  • 1 Online-Stipendium für grenzüberschreitende Praktika
  • 18 gelehrte Module zur interkulturellen Kommunikation und Verhandlung
  • 24 organisierte oder mitorganisierte Veranstaltungen
  • Mehr als 5.000 Menschen betroffen
Weitere Informationen



Das Projekt PERCIPONIE wird den Aufbau eines neuen grenzüberschreitenden Kooperationsnetzwerks im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation ermöglichen. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer neuen Form der Landwirtschaft in städtischen und stadtnahen Gebieten (Lokalverkauf), die Aquaponik die die Produktion von Gemüse in Hydrokultur mit der Fischzucht kombiniert. Ziel ist es, eine neue, nachhaltigere Form der Landwirtschaft (Abfallrecycling, Entwicklung der Agrarökologie) zu fördern und die Produktion gesunder Lebensmittel (ohne Pestizide) zu gewährleisten.

Unser Projekt baut sich auf einem grenzüberschreitenden Konsortium von Partnern auf, mit sehr komplementären Fähigkeiten und Know-how. Die Ergebnisse dieses Projekts kommen den Leitern von Projekten aquaponischer Landwirtschaftsbetriebe (Landwirte, lokale Behörden, große private Gruppen usw.), Schülern und Studenten sowie der wissenschaftlichen Gemeinschaft zugute (der Großregion).

Projekt

Projektzusammenfassung

Das allgemeine Ziel des Projektes ist die Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von verarbeitenden Unternehmen der Großregion, insbesondere KMU. Durch Prozessinnovationen und Produktivitätsverbesserungen sollen F&E Ausgaben in Unternehmen gesteigert werden. Das Projekt fokussiert dabei auf die wichtigen Branchen des verarbeitenden Gewerbes für eine „intelligente Spezialisierung“. Auf Basis einer Studie wird ein Modell zur Messung und Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU für die Großregion entwickelt und in Fallstudien getestet. Das Analyse- und Bewertungsmodell wird für Unternehmen und Institutionen als Auditinstrument PRODPILOT auf einer Internetplattform zusammen mit erklärenden Inhalten verfügbar gemacht. Ein Marketingkonzept, bspw. „Produktivitätspreis der Großregion“, sorgt zur Verbreitung des neuen Angebotes durch Multiplikation der angebotenen Lösungen über die Unternehmen der Fallstudien hinaus.

Projektwebsite



Mit PUSH.GRwird eine Plattform für Unternehmer(innen) sowie Studierende der Hochschulen der Großregion mit folgenden Projektzielen entwickelt:

  1. Sensibilisierung einer größeren Anzahl von Studierenden für grenzüberschreitendes Unternehmertum

  2. Beratung und Begleitung von Startups, Scaleups und KMUs für Kooperationen innerhalb der Großregion

  3. Überwindung von Sprachbarrieren zur Steigerung der Innovationsfähigkeit in der Großregion

Die innovative, interaktive und mehrsprachige Kommunikationsplattform schafft einen Rahmen, in dem grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Unternehmensgründung und Vernetzung nachhaltig ermöglicht wird. Markterschließungen und Absatzförderungen inner- und außerhalb der EU sind als Folge zu erwarten (Internationalisierung/Exportsteigerung). Erarbeitet wird das Projekt von Hochschulen, Institutionen und Unternehmen der freien Wirtschaft, die großes Know-How im Bereich Existenzgründung, Technologietransfer und Unternehmensnachfolge mitbringen.

Projekt

Projektzusammenfassung

Das Projekt RCC|KN, “Réseau de Chambres Climatiques, Klimalabor Netzwerk” ist ein grenzüberschreitendes Forschungsprojekt, das durch das Programm Interreg V-A Großregion finanziert wurde und dessen Ziel es war, Forschungslabore in der Großregion, die im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden arbeiten, miteinander zu verbinden.

So wurde eine Plattform für den Austausch von experimentellen Daten in Echtzeit entwickelt, die heute betriebsbereit ist. Diese hat es ermöglicht, die Ausrüstungen der Labore ferngesteuert und nahezu augenblicklich zu verbinden, um Experimente im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden durchzuführen.

Weitere Informationen



Mit dem Projekt SENIOR ACTIV' sollen die Lebensbedingungen von Senioren und älteren, hilfsbedürftigen Menschen in der Großregion verbessert werden. Es werden gezielte Maßnahmen entwickelt, um folgende Ziele zu erreichen:

  • eine Verlangsamung des körperlichen und psychischen Alterungsprozesses,
  • eine frühzeitige Planung der Anpassung des Wohnraums, um z.B. Stürze zu verhindern, die den Autonomieverlust beschleunigen,
  • sowie die Vorbeugung wachsender Einsamkeit und des Verlustes sozialer Bindungen.

Das Projekt wird grenzüberschreitende Erprobungen durchführen, die es ermöglichen werden, auf folgenden Ebenen Lösungen zu finden:

  • im direkten Umfeld, um ein gutes Altern im eigenen Heim zu erleichtern;
  • im nahen Umfeld, um die unmittelbare Umgebung für ältere Menschen zu verbessern;
  • und im weiteren Umfeld, um konzertierte, grenzüberschreitende Präventionsstrategien zu Gunsten von aktivem und gesundem Altern in der Großregion umzusetzen.

Projekt

Projektzusammenfassung

Automatisierte elektrische Minibusse im grenzüberschreitenden Pendlerverkehr

Ziel des Projektes ist die Untersuchung von automatisierten Fahrzeugen für den grenzüberschreitenden Pendlerverkehr. Hierfür werden die rechtlichen und organisatorischen Rahmbedingungen untersucht und geeignete Szenarien zur Evaluation ausgesucht. Anhand von zwei Routen werden prototypische Umsetzungen durchgeführt. Auf der Route zwischen Deutschland und Frankreich wird ein automatisierter Elektrobus eingesetzt. Auf der Route zwischen Frankreich und Luxemburg sollen mit einem konventionellen Fahrzeug Daten gesammelt und in den Systemen bei einem automatisierten Versuchsfahrzeug eingesetzt werden. Basierend auf technischen Daten und Nutzerbefragungen werden Auswertungen durchgeführt und neue Mobilitätsmodelle entwickelt. Aus den Auswertungen werden Handlungsempfehlungen für ÖPNV-Anbieter und Politik abgeleitet. Es werden die Auswirkungen des automatisierten Fahrens auf die Angestellten von ÖPNV-Anbietern diskutiert.

Projektwebsite

Ansprechpartner

Profilbild von Dipl.-Wirtschaftsjuristin (FH) Anja Kastler

Dipl.-Wirtschaftsjuristin (FH) Anja Kastler

Sachbearbeitung Internationale Projekte / EU-Referentin

Malstatter Straße 17, 66117 Saarbrücken
 
  • Gebäude: Gebäude 11
  • Raum: 11.02.05
  • Telefon: +49 (0)681 58 67-203
  • E-Mail: anja.kastlernoSpam@noSpamhtwsaarnoSpam.de
  • E-Mail:internationale.projektenoSpam@noSpamhtwsaarnoSpam.de
Profilbild von Judith Friemel

Judith Friemel

Sachbearbeitung Internationale Projekte / Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Malstatter Straße 17, 66117 Saarbrücken
 
  • Gebäude: Gebäude 11
  • Raum: 11.02.05
  • Telefon: +49 (0)681 58 67-319
  • E-Mail: judith.friemelnoSpam@noSpamhtwsaarnoSpam.de
  • E-Mail:internationale.projektenoSpam@noSpamhtwsaarnoSpam.de

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